Und wofür sparst du so?

Mit Anfang 30 zu behaupten, man habe bereits alles, was man zum Leben braucht, mag vielleicht ein wenig vermessen klingen. Tatsächlich komme ich aber schon heute kaum noch dazu, all das zu nutzen, was sich bereits unter meinen Habseligkeiten befindet. Mein Bücherregal quillt geradezu über vor ungelesenen Romanen, meine Playstation wurde seit Wochen nicht mehr angerührt und auch bei Netflix hänge ich meiner Lieblingsserie mal wieder hinterher. Die bloße Aussicht auf immer neue Besitztümer, lässt mein Herz daher nicht mehr höherschlagen. Stattdessen lege ich lieber Monat für Monat einen netten Betrag auf die hohe Kante und freue mich, meinen Ersparnissen so beim Wachsen zusehen zu können. Irgendwann ertappte ich mich jedoch bei dem immer selben Gedanken: Wofür spare ich denn nun eigentlich noch?






Neues Sparziel: Finanzielle Freiheit

Natürlich gibt es da schon noch den ein oder anderen materiellen Wunsch, den ich mir gerne irgendwann erfüllen würde. Aber es sind nicht die materiellen Dinge, an denen es mir im Leben wirklich fehlt. Vielmehr mangelt es mir an etwas ganz anderem: Freiheit. Freiheit um all das zu tun, was ich will, wann ich will und wo will. Denn obgleich ich meine Arbeit in aller Regel als immense Bereicherung empfinde, bringt sie auch sehr viele Verpflichtungen mit sich. Verpflichtungen, die mich sowohl räumlich als auch zeitlich binden und von dem abhalten, wonach mir eigentlich der Sinn steht. Deshalb habe ich  vor einiger Zeit damit begonnen, die gesellschaftliche Norm des 30+ Jahre langen Arbeitslebens in Frage zu stellen.

Das Arbeitsleben besteht für gewöhnlich aus einem simplen Tauschgeschäft: Zeit gegen Geld. Doch müsste sich dieser Handel nicht bei Bedarf auch einfach umkehren lassen? Was wäre, wenn ich genügend Geld gespart hätte, um für den Rest meines Lebens sagen zu können: Geld gegen Zeit? Genau dieser Gedanke an ein selbstbestimmtes Leben beflügelte meine Fantasie. Mein Wunsch nach finanzieller Freiheit war geboren!






Der Weg in ein selbstbestimmtes Leben

Doch wie schafft es jemand wie ich, der zwar jeden Monat gut etwas zur Seite legen kann, aber dennoch lediglich über ein Mittelschichtseinkommen verfügt, sich aus eigener Kraft bereits frühzeitig aus dem Arbeitsleben zu verabschieden? Wie viel Geld benötigt man, um solch ein arbeitsfreies Leben führen zu können? Ab wann ist man nicht mehr auf sein Arbeitseinkommen angewiesen? Und welche Möglichkeiten gibt es, um den Weg in die finanzielle Freiheit zu beschleunigen?

Es dauerte eine ganze Weile, bis ich realisiert hatte, dass man kein Millionär sein muss, um bereits in jungen Jahren in den Genuss eines arbeitsfreien Lebens zu kommen. Denn finanzielle Freiheit ist in keiner Weise ein exklusives Vorrecht von Lottogewinnern und reichen Erben. Stattdessen kommt es vor allem auf das eigene Konsum- und Sparverhalten an. Und genau diesem Thema werde ich mich von nun an in diesem Blog widmen. Dabei werde ich mich nach und nach durch alle relevanten Fragen zu den Themen Einnahmen und Ausgaben, Sparen und Investieren sowie nicht zuletzt zum richtigen Mindset für den Weg in die finanzielle Freiheit in jungen Jahren arbeiten.

Also, solltest auch du dich schon immer nach mehr Selbstbestimmtheit im Leben gesehnt haben, dann lüfte mit mir gemeinsam die Geheimnisse hinter dem frühzeitigen Ausstieg aus dem Arbeitsleben und finde heraus, wie auch du dich bereits in jungen Jahren von all deinen Verpflichtungen befreien kannst!


Mein persönlicher Buchtipp passend zum Thema:

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