Aktienplausch mit Vincent Willkomm von Freaky Finance

Die Deutschen gelten gemeinhin als Aktienmuffel.

Doch zuletzt hat die hiesige Aktienkultur einen merklichen Aufschwung erlebt.

Damit dieser Trend keine Eintagsfliege bleibt, habe ich mich zum Start einer neuen Interviewserie entschieden.

In dieser berichten bekannte und weniger bekannte Aktionäre über ihre Motivation, Geld an der Börse anzulegen.

Vor 2 Jahren hatte ich die große Freude, den finanziellen Tausendsassa Vincent Willkomm im Rahmen des comdirect Finanzbarcamp kennenzulernen und eines seiner beliebten Blogger- und Lesertreffen in meiner ehemaligen Wahlheimat Hamburg zu besuchen.

Daher stand es für mich außer Frage, Vincent eines Tages auch bei mir am Blog Willkommen zu heißen, um Euch an seiner enormen Börsenerfahrung teilhaben zu lassen.

Herausgekommen ist nun das bislang umfangreichste Interview!

Viel Spaß also beim nächsten Aktienplausch auf Jung in Rente!

Mein Aktienplausch mit Vincent Willkomm von freaky finance

Vincent Willkomm von freaky finance 2

Vincent Willkomm hatte schon während seiner Ausbildung den Plan, jung in Rente zu gehen – lange bevor die FIRE-Bewegung (Financial Independence, Retire Early) in Deutschland Fuß fassen konnte. Durch smartes Managen seiner Finanzen, regelmäßiges Investieren, verschiedene Immobilienkäufe und viel Durchhaltevermögen erreichte er im Alter von 40 Jahren ein zu 100% selbstgeschaffenes Nettovermögen von über €1.000.000.

Vincent, wieso gehörst du zu den 17,5 Prozent der Deutschen, die in Aktien investieren?

Ich habe glücklicherweise früh begonnen, mich dafür zu interessieren, wie man sein Geld effektiv vermehren kann.

Sparsam war ich schon immer, und als ich anfing, Geld zu verdienen, kam schnell die Frage auf, was ich damit machen kann, wenn ich es nicht sinnlos ausgeben will.

Investieren statt übertrieben konsumieren war die Devise, und dann kam ich an Aktien natürlich nicht vorbei.

Ich hatte auch schon immer eine gewisse Risikobereitschaft.

Erst recht, wenn eine realistische Erfolgschance hinter einem Vorhaben steht, probiere ich gerne Dinge aus, um eigene Erfahrungen zu sammeln, wirklich mitreden zu können und nicht nur aufgeschnappte Sachen nachplappern zu müssen.

Rückblickend war es eine goldrichtige Entscheidung, mich schon als junger Mensch an die Börse zu wagen und in Aktien zu investieren.

Spätestens heute sind Aktien alternativlos, wenn man seinem Vermögen nicht beim Schrumpfen zusehen will!

Vincent Willkomm von freaky finance

Das war vielleicht nicht immer so deutlich, aber auch früher waren Aktien schon eine der rentabelsten Anlagemöglichkeiten – jedenfalls langfristig betrachtet, was man sowieso tun sollte.

Erfolgreiche Kurzfristtrader sind eher selten, während sich eine hübsche Rendite mit einem diversifizierten Aktienportfolio über einen Anlagehorizont von 15 Jahren oder länger in der Vergangenheit regelmäßig fast von alleine einstellte.

Ich bedaure es sehr, dass ein dermaßen fortschrittliches und vergleichsweise wohlhabendes und entwickeltes Land wie Deutschland eine derart enttäuschende Aktienquote aufweist.

Das Land der Dichter und Denker besitzt eine erschreckend unterrepräsentierte Aktienkultur.

Weder Politik noch Gesellschaft tun etwas dafür, diesen Missstand zu ändern, man hat fast das Gefühl, das Gegenteil ist gewollt.

Auch dafür, meinen Beitrag zur Förderung der Aktienkultur in Deutschland zu leisten, bin ich mit freaky finance angetreten.

Danke übrigens auch für dein Engagement in dem Bereich!

In unserer Filterblase und der Finanzcommunity mag es einem schon inflationär vorkommen, wie viele Finanzblogs, YouTube-Kanäle und Instagram-Accounts mit Finanzbezug in der jüngeren Vergangenheit entstanden sind, aber global betrachtet ist hier noch sehr viel Aufklärungsarbeit nötig, damit die Vermögen der breiten Masse nicht mehr weginflationiert, sondern durch Aktieninvestments größer werden.

Weshalb bevorzugst du Einzelaktien gegenüber ETFs?

Ich bin zum einen schon so alt (Jahrgang 1976) und zum anderen schon so lange an der Börse (seit 1995), dass es damals noch gar keine ETFs in Deutschland gab!

Deswegen ist das bei mir historisch so gewachsen.

Ich kam zuerst mit Einzelaktien in Berührung, und die machen auch heute noch den weitaus größeren Anteil meiner Wertpapiere aus.

Ich persönlich finde einzelne Unternehmen auch viel greifbarer.

Teilweise baut man da ja richtige Beziehungen auf, wenn man Erlebnisse oder Erfahrungen mit gewissen Produkten und Dienstleistungen hat.

Da überlegt man sich, welche Firmen dahinter stecken, und meistens ist es so, dass diese dann börsennotiert sind und man sich über Aktien daran beteiligen kann. 

Es ist doch ein geiles Gefühl, einen Mini-Anteil an einer bekannten Firma oder einem erfolgreichen Unternehmen zu besitzen.

Vincent Willkomm von freaky finance

Mit Aktien kann man sich in kleinen Tranchen an seinen Lieblingsunternehmen beteiligen.

Und über Dividenden erhält man dann ggf. sogar regelmäßig einen Teil des Erfolges der Firma in barer Münze ausgezahlt, und seine “Unternehmensanteile” (Aktien) werden im Idealfall immer wertvoller.

Natürlich kann man einwenden, dass in ETFs auch diese ganzen Firmen stecken.

Das ist komplett richtig, aber für mich ist das zu unkonkret und nicht vergleichbar.

Da fehlt für mich direkt ein ganzes Stück dieser persönlichen Bindung.

Außerdem ist man über ETFs zwangsläufig auch in Aktien investiert, die man eigentlich gar nicht im Depot haben möchte.

Trotzdem hat die Idee der Fonds auch viele Vorteile, und natürlich habe ich mit der Zeit auch in solche Sammelanlagen investiert.

Immer noch zu einer Zeit, als es keine ETFs in Deutschland gab (also vor 2000).

Die Rede ist also von aktiv gemanagten Fonds.

Einige besitze ich heute noch.

Auch dem Hype um ETFs, der in der Intensität ja eigentlich erst vor ein paar Jahren über uns hereinbrach, konnte ich mich schließlich nicht entziehen.

Einmal mehr heißt das Motto also: Der Mix macht’s!

Auch wenn das Volumen meiner Einzelaktien das meiner ETFs und aktiven Fonds um ein vielfaches übersteigt, bin ich überhaupt kein Gegner von Exchange Traded Funds!

Ich würde sie sogar jedem zum Börseneinstieg empfehlen.

Man lernt das Umfeld so ideal kennen und kann dann mittels ETF-Sparplan Vermögen aufbauen und für das Alter vorsorgen.

Einfach laufen lassen und im Rahmen der Möglichkeiten die Sparrate über die Jahre erhöhen.

Da muss man sich nicht viel kümmern, und übertrieben viel Wissen ist dafür ebenfalls nicht nötig.

Die meisten Menschen dürften damit zufriedenstellend bedient sein.

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Wer so aber feststellt, dass er ein gewisses Interesse an der Börse und dem Handel mit Wertpapieren entwickelt, kann einen Schritt weitergehen, sich mit Einzelwerten beschäftigen, ggf. welche ins Depot aufnehmen und den Bestand nach Belieben ausbauen. 

Neben der Tatsache, dass das Verhältnis Einzeltitel zu Fonds bei mir historisch gewachsen ist, kann ich auch von mir behaupten, dass es mir unheimliche Freude bereitet, mich mit diesen Dingen zu beschäftigen, und so gab es nie einen Grund, alles in ETFs umzuschichten.

Allerdings gehe ich immer mehr aus den aktiv gemanagten Fonds raus.

Die Gebühren sind meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß und nicht zu rechtfertigen, wenn man Aktien komplett ohne und ETFs mit deutlich geringeren Gebühren auf Produktebene handeln kann. 

Ich will auch gar nicht ausschließen, dass der Tag kommt, an dem ich beschließe, mein Depot auf “Autopilot” umzuschalten und alles in einen oder ein paar wenige ETFs umverteile.

Ich denke an das Alter, wenn man entweder andere Prioritäten hat oder gar nicht mehr so recht kann, wie man gerne möchte.

Warum investierst du in P2P-Kredite?

Das Thema hat schon 2008 meine Aufmerksamkeit geweckt, als ich anfing, kleinere Beträge über deutsche Plattformen zu investieren.

Richtig Fahrt aufgenommen haben meine Investments in dem Bereich dann ab 2016, als die neuen zumeist baltischen oder jedenfalls osteuropäischen Plattformen begannen, auf den Markt zu drängen.

Die haben das Konzept teilweise viel besser und attraktiver umgesetzt als die deutschen Plattformen, die ich bis dahin ausprobiert hatte. 

Mich haben natürlich die hohen in Aussicht gestellten Renditen gereizt.

Außerdem bin ich ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, meine Investments zu diversifizieren.


Bondora Go & Grow
Hinweis von Jung in Rente

Bei dem von mir favorisierten P2P-Produkt handelt es sich um Go & Grow von Bondora.

Hierüber verdiene ich bereits seit längerer Zeit 6,75% Zinsen im Jahr.

Wenn du Dich über meinen Affiliate-Link* für Go & Grow registrierst, erhältst du von Bondora in bestimmten Fällen €5 Startguthaben.


Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß, dass mein Vermögensmix ziemlich breit gestreut ist.

Ich nenne mich selber auch gerne mal “Extremdiversifikator” – mit einem kleinen Augenzwinkern, aber es ist auf jeden Fall auch was dran.

Seit 2016 habe ich inzwischen ca. 26.000 € P2P-Zinsen kassiert, aber auch schon einige Ausfälle und strauchelnde Anbieter erlebt.

Seit Corona ist der ganz große P2P-Hype vorbei, und es findet eine Konsolidierung, sowohl am Markt für Privatkredite als auch in meinem P2P-Portfolio, statt.

Welche Rolle spielt der Optionshandel für deine Anlagestrategie?

2017 habe ich mit meinen berühmten “Pimmeltrades” (Strike gaaaaaaanz weit weg vom aktuellen Kurs, kurze Laufzeiten, geringe Prämien) begonnen, mir über diesen Weg ein Taschengeld dazuzuverdienen.

Dann lief es immer besser.

Ich fand mich besser zurecht, wurde mutiger, und die Einnahmen aus dem Handel mit Aktienoptionen stiegen.

In Monaten, in denen die meisten Optionshändler wegen eines schwierigen Marktumfeldes ein Minus eingefahren haben, kam ich ungeschoren davon oder habe sogar ein kleines Plus geschafft.

Ich dachte, ich wäre schlauer als alle anderen, wurde übermütig, und im Corona-Crash kam die gerechte Strafe: Ich habe mehr verloren, als ich vorher überhaupt mit Optionen verdient habe.

Kaum hatte ich die Corona-Scherben zusammengekehrt, verpasste mir Wirecard den nächsten fiesen Nackenschlag beim Optionshandel.

Ich habe die Erlebnisse aufgearbeitet und meine Lehren daraus gezogen.

Zusätzlich habe ich Hilfe von einem sehr erfahrenen Händler in Anspruch genommen, viel gelernt und mein Handeln verbessert. 

Seit dem Corona/Wirecard Doppelschlag hatte ich keinen Verlustmonat mehr und vor allem sind meine Einnahmen aus Optionen seitdem deutlich gestiegen.

Ich habe mir ja viele Einkommensquellen aufgebaut, aber der Optionshandel ist mittlerweile eine der größten. 

Vincent Willkomm von freaky finance

Bemerkenswert dabei finde ich folgende Relation:

Mein Optionsdepot ist ungefähr ein Drittel so groß wie mein restliches Wertpapierdepot.

Die monatlichen Einnahmen aus dem Optionshandel sind aber oft 3 Mal so hoch wie meine Dividendeneinnahmen pro Monat.

Trotz der krassen Rückschläge im letzten Jahr habe ich wahnsinnigen Spaß am Optionshandel und lerne ständig tolle Sachen dazu.

Die Gemeinschaft unter den Optionären ist auch ziemlich geil.

In meiner Telegramgruppe “Optionshandel für Anfänger” haben sich bis jetzt über 1.300 Trader zusammengefunden, die sich rund um den Optionshandel austauschen.

Da steckt eine erstaunliche Qualität drin!

Vor ein paar Monaten habe ich ein Community Ranking mit den monatlichen Optionsergebnissen der Instagramgemeinde gestartet.

Im Schnitt verdienen die Teilnehmer da deutlich über 1.000 € im Monat mit dem Optionshandel.

Das schafft man nicht mal mit zwei 450 € Jobs!

Und wir sind alle beileibe keine professionellen Händler! 

Vor etwa einem Jahr habe ich meinen STILLHALTER-Brief gestartet, einen Börsenbrief inklusive Signaldienst für Cash Secured Puts.

Wir handeln darin komplett Cash gedeckt – also auf maximaler Sicherheitsstufe.

So ist das Risiko sogar geringer, als wenn wir zum Zeitpunkt des Putverkaufs die Aktien der Kontraktgröße entsprechend kaufen würden.

Nach meinem persönlichen Corona-Crash war es mir wichtig, dieses Sicherheitsnetz einzubauen.

Trotzdem liegt die annualisierte Rendite bei 20 %.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Optionen nur bei falscher Handhabung das Teufelszeug sein können, als das sie oft dargestellt werden. 

Man kann sich Aktien per Cash Secured Puts auch günstiger ins Depot holen, und als sogenannter Stillhalter lässt man sich für die Wartezeit noch über die Prämie bezahlen.

Die Möglichkeiten sind vielfältig, der Optionshandel lässt sich wunderbar mit verschiedenen Aktien-Strategien kombinieren und kann, richtig angewandt, eine solide Cashflow-Quelle sein.

Ich bin zwar viele Jahre ohne den Optionshandel ausgekommen, aber ich möchte ihn trotz der negativen Episoden nicht mehr missen!


Hinweis von Jung in Rente

Falls Du Interesse am Stillhalter-Brief von Vincent haben solltest, kann ich dir nun ein besonderes Angebot machen.

Wenn du dich als Neukunde für ein Monats-Abo entscheidest, erhältst du mit meinem Code 10% Rabatt auf den Normalpreis der Monats-Abos Light (€29) und Classic (€59).

Hierfür musst du lediglich „JIR“ in das Feld Anmerkungen bei der Bestellung eintragen und 10% weniger überweisen, als im Warenkorb angezeigt wird.

Hier* geht es direkt zu den Abos (Hinweis: Rabatt gilt nur für Monats-Abos).

STILLHALTER-Brief

Was sind deine favorisierten Quellen (Bücher, Zeitungen, Blogs, Social-Media-Kanäle usw.), um informierte Investitionsentscheidungen zu treffen?

Ich nutze sowohl kostenpflichtige Quellen wie den Aktienfinder, den Dividenden Kalender Pro +* und Börsenbriefe als auch in der Basisversion kostenlose Screener wie Finviz, Market Chameleon und Barchart.

Wenn es um ETFs geht, sind extraETF und justETF gute Anlaufstellen.

Natürlich konsumiere ich auch verschiedene Blogs, YouTube-Kanäle und andere Finanzseiten im Internet, um mich inspirieren zu lassen und auf dem Laufenden zu bleiben.

Ich lese eigentlich auch gerne Bücher.

Leider fehlt mir immer mehr die Zeit dafür.


Hinweis von Jung in Rente

Bist du am Dividenden Kalender Pro +* interessiert?

Dann habe ich vielleicht etwas für dich!

Denn mit meinem Gutscheincode erhältst du bis zum 24.10.2021 €20 Rabatt auf die Dividenden-Strategie Pro + Tool-Box.

Gib hierfür im Bestellprozess einfach „junginrente2110“ ein.

Dividendenstrategie-Pro-Tool-Box

Welchen Ratschlag würdest du Börsenanfängern aufgrund deiner langjährigen Erfahrung mit auf den Weg geben?

Zunächst kann ich nur jedem dazu gratulieren, wenn er an der Börse startet.

Ich habe bereits oben erwähnt, dass Aktien alternativlos sind.

Je früher die Leute sich mit dem Thema auseinandersetzen und dann auch in die Umsetzung kommen, umso besser ist es.

Zeit ist eine der wichtigsten Komponenten beim Vermögensaufbau.

Vincent Willkomm von freaky finance

Finanzielle Ziele sind einfacher zu erreichen, wenn man früh loslegt!

Ein bisschen Mut kann übrigens auch nicht schaden und wird meistens mit einer höheren Rendite belohnt, wenn es nicht in Übermut ausartet.

Ein weiterer Vorteil des frühen Starts ist nämlich, dass man genug Zeit hat und eventuelle Fehlschläge wieder geradebiegen kann.

Wenn man kurz vor der Rente den Karren an die Wand fährt, hat man kaum noch Zeit, das wieder auszugleichen.

Für den Start sind, wie ebenfalls oben schon angesprochen, ETFs ein feine Sache.

Dabei sollte man sich auf marktbreite Indizes beschränken und sollte keine Raketenwissenschaft daraus machen.

Ein oder zwei ETFs im Sparplan reichen zum Start und um ein Gefühl für die Börse und den Umgang mit Wertpapieren zu bekommen.

980 ? 250 Sparpläne für alle

In der Folge kristallisiert sich das persönliche Risikoprofil heraus, und man merkt, ob man die Themen Geldanlage, Vermögensaufbau und Altersvorsorge weiterhin maximal passiv abhandeln möchte oder ob sich hier ein neues Interessensgebiet auftut, auf dem man aktiver mitmischen möchte.

Dann sind Einzelaktien der nächste logische Schritt, andere Anlageklassen werden möglicherweise auch noch interessant, und womöglich landet man irgendwann auch in der Königsklasse des Wertpapierhandels und startet mit Aktienoptionen.

Vincent, das war wirklich ein klasse Aktienplausch, aus dem mit Sicherheit jeder etwas mitnehmen kann!


Vincent Willkomm von freaky finance

Wenn Euch das Interview mit Vincent gefallen hat und ihr mehr von ihm erfahren wollt, folgt ihm unbedingt auch auf einem seiner Social Media-Kanäle:


Aktienplausch mit anderen Aktionären

Dich interessiert, was andere Aktionäre motiviert, ihr Geld an der Börse anzulegen.

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Business Insider Spar-Update
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Danke für deine Aufmerksamkeit und weiterhin viel Erfolg beim Sparen, Investieren und frei sein!

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