Aktienplausch mit My Financial Shape

Die hiesige Aktienkultur hat zuletzt einen merklichen Aufschwung erlebt.

Damit dieser Trend keine Eintagsfliege bleibt, habe ich mich zum Start einer neuen Interviewserie entschieden.

In dieser berichten bekannte und weniger bekannte Aktionäre über ihre Motivation, Geld an der Börse anzulegen.

Zum Jahresabschluss freue ich mich mit My Financial Shape einen meiner langjährigen Blogger-Kollegen aus Liechtenstein begrüßen zu dürfen, der dank seiner Aktieninvestments inzwischen kurz vor dem Erreichen der Finanziellen Freiheit steht.

Viel Spaß also beim nächsten Aktienplausch auf Jung in Rente!

Mein Aktienplausch mit My Financial Shape

My Financial Shape

Hi! Ich dokumentiere auf meinem Blog My Financial Shape meinen Weg zur Finanziellen Freiheit. Dieses Ziel möchte ich bis Ende 2024 erreichen. Ich war immer schon recht sparsam und habe 2009 angefangen, systematisch in Aktien zu investieren. Seit Mitte 2021 bin ich dabei, mit einem sehr guten Freund den Investment-Blog Savy Fox aufzubauen. Ich bin in den Mid-40ern, Familienvater, verheiratet und lebe in Liechtenstein, war aber davor einige Jahre in der Schweiz wohnhaft.

MyFS, wieso ist die Aktionärsquote in der Schweiz wohl so viel höher als in Deutschland?

In der Schweiz ist die Aktionärsquote mit über 25% tatsächlich deutlich höher als in Deutschland, wo meines Wissens etwas unter 18 % direkt in Aktien oder Fonds investiert sind.

Was mir an der Schweiz immer aufgefallen ist, dass es als kleines Land zahlreiche der weltweit erfolgreichen Firmen «beheimatet», mit denen sich viele Schweizer stark identifizieren können.

Ich meine da haben wir bspw. eine Nestlé, also mit Abstand der weltweit größte Nahrungsmittelkonzern und zudem einer der erfolgreichsten Kaffee- und Getränkehersteller.

Dann haben wir bspw. die Schokoladen-Hersteller Lindt & Sprüngli, Berry Callebaut etc.

Solche Titel findet man immer wieder in Depots von Schweizern und natürlich die zwei «Pharma-Flaggschiffe» Roche und Novartis, die über Jahrzehnte ihre Aktionäre mit steigenden Dividenden, erfolgreichen Abspaltungen (Givaudan etc.) und attraktiven Kursgewinnen belohnten.

Der Swiss Market Index (SMI) ist im Gegensatz zum DAX enorm defensiv aufgestellt, fast die Hälfte machen die drei Schwergewichte Nestlé, Novartis und Roche aus.

Generell sind Schweizer mit diesen Investments in den Heimmarkt über Jahrzehnte hinweg sehr gut gefahren.

Deutschland hat ohne Frage fantastische Unternehmen, aber sie sind auch häufig stark im zyklischen Bereich, wie bspw. eine BASF, Covestro oder Vertreter der Automobil-Industrie.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Sparer in Europa generell «Aktien-Muffel» sind, außerordentlich vorsichtig und dann ist natürlich der Aspekt Stabilität, Kontinuität und Vertrautheit/Bekanntheit schon ein Faktor.

Die meisten Schweizer kennen «ihre Unternehmen» sehr gut, treffen ihre Produkte und Marken immer wieder an.

Und zudem sind diese meist wie gesagt sehr defensiv aufgestellt.

Somit ist aus meiner Sicht die Tendenz in der Schweiz höher, sich in «ihren Aktien» zu engagieren, als bspw. in Deutschland.

Aber natürlich spielen auch andere Gründe eine Rolle, wie bspw. das tendenziell höhere Einkommen in der Schweiz und dadurch auch die Möglichkeit, Ersparnisse anzulegen etc. 

Wie wählst du die Aktien für dein Dividenden-Portfolio aus?

Seit 2009 verfolge ich einen starken «Buy and Hold Ansatz» und nehme nur Aktien in mein Depot auf, die ich auch bereit bin, über Jahrzehnte zu halten.

Die «Dividend Growth Strategie» mit Fokus auf Aktien mit vorzugweise kontinuierlich steigenden Dividenden ermöglicht es mir, zusätzlich zu Ersparnissen aus meinem Gehalt auch diese Passiven Einnahmen laufend zu reinvestieren (gegenwärtig fast CHF 15’000 pro Jahr resp. EUR 12’000).

Der Kern meines Dividenden-Portfolios (rd. 30 %) besteht aus defensiven Werten aus dem Konsumgüterbereich plus Pharma-Werten.

Ich bin da sehr stark beeinflusst von meinem «Heim-Markt» resp. der Zusammensetzung des SMI.

Ich bin aber auch international ausgerichtet.

Bspw. PepsiCo und The Coca Cola Company, Unilever etc. haben für mich sehr ähnliche Qualitäten wie eine Nestlé mit starken Marken und weltweiter Präsenz.

Aber auch Alkohol-Firmen wie Diageo, Pernod Ricard oder Campari haben ihren Platz in meinem Depot.

Es gibt rd. 100 Weltklasse-Unternehmen, die bei mir fix auf der Liste sind.

Bei einem Großteil habe ich seit 2009 nach und nach – vorzugweise bei «Bären-Märkten» – Titel gekauft.

Aber bspw. Hershey, Starbucks oder eine Johnson & Johnson etc. sind mir immer wieder entwischt.

Das ist das Schöne am langfristig orientierten Investieren, man sieht immer wieder Phasen an der Börse, in denen tolle Unternehmen zu attraktiven Preisen ins Depot aufgenommen werden können und dann kommen Phasen – «Bullen-Märkte» – in denen ich mich tendenziell zurückhalte. 

Zusätzlich zu den defensiven Werten mag ich auch robuste Versicherungswerte sehr gerne, vorzugsweise aus der Schweiz.

Titel wie Zürich Insurance, Swiss Re, Swisslife etc.

Aber auch die deutschen Pendants wie Allianz etc. habe ich sehr gerne in meinem Depot oder bspw. eine Britische Legal & General.

Und auch hier befinden sich zahlreiche Werte immer noch auf meiner Liste und stehen beim nächsten Bären-Markt zum Kauf bereit, wie bspw. Münchner Rück, Hannover Rück etc.

Ebenso bieten Minen-Aktien, Öl-Werte oder Chemie-Titel je nach weltwirtschaftlicher Situation immer wieder interessante Einstiegsmöglichkeiten.

Insgesamt sind aber defensive Werte, Versicherungen und auch Tech-Titel bei mir am stärksten vertreten.

Warum hast du dich letztes Jahr für den Aufbau deines Tech-Portfolios entschieden?

Bis Anfang 2020 hatte ich praktisch 0% Exposure zu Technologie-Werten, was rückblickend sehr schade ist, denn über viele Jahre sind Unternehmen wie Amazon, Alphabet, Microsoft Facebook und natürlich Apple enorm gewachsen und haben ihre Aktionäre mit fantastischen Kursgewinnen belohnt.

Ich war wie gesagt bis 2020 ausschließlich auf dividendenzahlende Unternehmen fokussiert, vorzugsweise mit dominanter globaler Positionierung und starken Brands.

März 2020, als die COVID-19 Pandemie und die weltweiten Lockdowns die gesamte Weltwirtschaft regelrecht lähmten, da habe ich nicht nur die Verwundbarkeit der «traditionellen Geschäftsmodelle» gesehen, sondern auch das enorme Potential von digitalen Modellen.

Firmen wie Heineken oder Coca Cola wurden aufgrund geschlossenen Restaurants, Pubs, Parks etc. getroffen.

Andererseits wurde die Digitalisierung unserer Gesellschaft sowie der Weltwirtschaft unglaublich beschleunigt.

Mit Microsoft Azure, Amazon Web Service und Diensten von Google etc. konnten sich Unternehmen durch den Lockdown kämpfen.

In meinem Bekanntenkreis brauchten Gastronomen auf einmal eine starke Website und ließen sogar Webshops aufbauen.

Auch habe ich von Bekannten gehört, die ihre Jobs temporär verloren und über Facebook und Instagram sich ein zweites Standbein aufbauen konnten.

Diese Netzwerke sind also nicht nur «Spielereien», sondern können durchaus großen praktischen resp. geschäftlichen Nutzen haben.

Namen wie Shopify, Cloudflare etc. hörte man immer mehr.

Und es entstanden auch viele Geschäftsideen, vielfach notgedrungen.

Und was klar war, dass die Digitalisierung nicht nur beschleunigt wurde, sondern dies auch irreversibel ist.

Der Trend wird nicht mehr in die andere Richtung gehen.

Auch die Arbeitswelt hat sich geändert.

Klar, Home-Office wird nicht das «Standard-Modell» sein.

Aber zumindest wird es als eine Alternative von sehr vielen Menschen und Unternehmen gesehen.

Kurzum, die COVID-19 Pandemie und die ganzen Entwicklungen Anfang 2020 haben mich veranlasst, meinen extrem konservativen Ansatz anzupassen und den Fokus auch auf Wachstumswerte im Technologie-Bereich zu setzen.

Ich habe mich seit April 2020 sehr intensiv mit Technologie-Titeln befasst und festgestellt, dass die großen und etablierten Unternehmen wie Alphabet, Microsoft etc. auch nach traditionellen Bewertungsmethoden durchaus attraktiv sind, insbesondere wenn man ihr enormes Wachstumspotential und ihre einzigartige Marktposition sowie finanzielle Stärke anschaut.

Was reizt dich persönlich an der finanziellen Freiheit?

Ich war eigentlich immer schon recht sparsam und habe bodenständig gelebt.

Dies habe ich immer beibehalten und mit höherem Lohn und Aufstieg in der Karriereleiter darauf geschaut, dass meine Sparquote weiter stieg.

Anfangs von 20% auf 30%, dann auf 50% und schließlich immer weiter nach oben.

Mein Cash-Bestand wuchs und wuchs und schließlich fing ich 2009 an zu investieren und freute mich jedes Jahr über steigende Dividenden.

Dann entdeckte ich den Blog von Mr. Money Mustache.

Das hat mich unglaublich inspiriert.

Er hat sehr schön dokumentiert, wie man mit einer hohen Sparquote innerhalb eines Jahrzehnts in eine Position kommen kann, in der man von seinem Arbeitseinkommen zunehmend unabhängig wird.

Arbeiten ist ein Tauschhandel, Zeit gegen Geld.

My Financial Shape

Und je weniger Geld man braucht, umso weniger muss man Zeit eintauschen, resp. desto früher kann man sich von einem Arbeitseinkommen unabhängig machen.

2016 startete ich dann meinen Blog My Financial Shape.

Ein sehr guter Freund hat mir diesen eingerichtet, weil ich damals so viel vom Sparen und Investieren gesprochen hatte.

Was mich am Weg zur Finanziellen Freiheit so fasziniert, dass man laufend Optionen erarbeitet.

Beispielsweise könnte ich mein Arbeitspensum auf 50% reduzieren und trotzdem wären wir in der Lage, unsere Lebenshaltungskosten zu decken.

Oder ich kann einer Arbeit nachgehen, die zwar weit weniger gut bezahlt ist, aber mir besser gefällt.

Was spannend ist, dass ich über Jahre weit stärker war bei Lohnverhandlungen etc.

Man ist mental einfach stärker, wenn man nicht auf einen Job angewiesen ist. Chefs spüren das. Das ist unglaublich.

Auch hat sich über die Jahre mein Fokus stärker von der Arbeitskarriere auf die wirklich wichtigen Aspekte verlagert.

Zeit mit meiner Familie, mit Freunden, meine Gesundheit und allgemein spannende Erlebnisse und die Möglichkeit Neues zu lernen stehen zunehmend im Vordergrund. 

Ich habe 2024 als Zieljahr zur Erreichung der Finanziellen Freiheit gesetzt.

Es ist ganz bewusst ein überaus ambitioniertes Ziel.

Ein motivierendes Ziel, das auch Anstrengungen meinerseits abverlangt.

Aber angenommen, ich erreiche es nicht.

Durchaus möglich, dass ich mein Ziel nicht bis Ende 2024 nicht erreiche.

«So what!»

Ich werde trotzdem finanziell in einer ausgezeichneten Lage sein und bin dann nahezu von einem Arbeitseinkommen unabhängig.

Passives Einkommen schafft einerseits zusätzliche Einnahmen, aber was noch wichtiger ist: Der Blickwinkel ändert sich und man fokussiert generell auf passive, skalierbare Einkommensströme.

CHF 15’000 im Jahr an Dividenden hat für mich einen sehr hohen Wert, weil dies Cash Flows sind, die unabhängig von meiner Arbeit generiert werden.

Das eröffnet viele Möglichkeiten.

Erwerbseinkommen ist immer auf der Basis von Zeit gegen Geld.

Je höher der Lohn, desto höher die Opportunitätskosten, desto stärker die Tendenz, dort zu bleiben, auch wenn man eigentlich nicht zufrieden ist.

Das Konzept «Finanzielle Unabhängigkeit» hat mich auf jeden Fall in vielen Aspekten gestärkt.

Und am spannendsten ist der Weg dorthin.

Was sind deine favorisierten Quellen (Bücher, Zeitungen, Blogs, Social-Media-Kanäle usw.), um informierte Investitionsentscheidungen zu treffen?

Bei meiner langfristig ausgerichtete Anlagestrategie habe ich mich stark von Büchern beeinflussen und inspirieren lassen, wie bspw. «Stocks for the long run» von Jeremy Siegel, «Triumph of the Optimists» von Elroy Dimson, Paul March and Michael Staunton, aber auch «The Intelligent Investor» von Benjamin Graham.

Diese Bücher habe ich mehrfach gelesen und immer wieder Neues gelernt.

Dann natürlich die Aktionärsbriefe von Warren Buffett.

Auf Yahoo Finance schaue ich immer die Generalversammlungen von ihm und seinem Geschäftspartner Charles Munger.

Wenn es um Ideen und Informationen über Unternehmen geht, dann gibt es zahlreiche sehr interessante Websites (Sure Dividend, Dividend Diplomats, European Dividend Growth Investor etc.) und natürlich schätze ich den Austausch über Social Media-Plattformen wie Twitter sehr.

Aktienplausch mit European Dividend Growth Investor
Aktienplausch mit European Dividend Growth Investor

Am stärksten schaue ich aber direkt auf die Unternehmensinformationen, wenn es um konkrete Investments in Aktien geht.

Ich lese resp. höre sehr gerne Quartalsreports.

Beispielsweise erfahre ich von Unternehmen, in denen ich investiert bin über deren Wettbewerber.

Henkel bspw. spricht immer wieder von L’Oréal als seinen stärksten Wettbewerber im Beauty Bereich.

So bin ich bspw. auf L’Oréal als Investment aufmerksam geworden.

Weiteres Beispiel: Immer wieder hörte ich wie Amazon Unternehmen unter Druck setzt.

Und genau solche dynamischen und starken Unternehmen möchte ich auch im Depot haben.

Welchen Ratschlag würdest du Börsenanfängern aufgrund deiner langjährigen Erfahrung mit auf den Weg geben?

Möglichst früh mit Sparen und Investieren anfangen.

Der Compound Effect entfaltet über die Jahre eine enorme Wirkung.

Starke Unternehmen werden zunehmend stärker und vereinzelte Fehler, die zwangsläufig jeder von uns macht, werden über die Zeit mehr als kompensiert.

My Financial Shape

Ich habe relativ spät mit systematischem Investieren begonnen.

Aber bereits von 2009 bis heute sind die Fortschritte klar sichtbar.

Da sind einerseits die Buchgewinne, aber viel wichtiger: die Dividendenerträge wuchsen kontinuierlich auf gegenwärtig fast CHF 15’000 pro Jahr an.

Dann ist es auch sehr wichtig, über die Zeit hinweg regelmäßig zu investieren und investiert zu bleiben.

Ein Aktiensparplan kann eine gute Möglichkeit sein.

Dividenden sollten wenn möglich und sinnvoll immer ins Portfolio reinvestiert werden, d.h. entweder in dieselbe bestehende Aktienposition oder für den Kauf von zusätzlichen Positionen genutzt werden.

Wichtig ist es, stets auf Kosten und Qualität zu achten und seinem individuell zu entwickelnden Investment-Ansatz treu zu bleiben.

Gleichzeitig aber auch bis zu einem gewissen Grad offen sein.

Wenn eine «under-performance» gegenüber Benchmarks vorliegt, dann sollte man seinen Investment-Ansatz kritisch anschauen und gegebenenfalls etwas adaptieren.

Ich verfolgte bspw. ursprünglich eine sehr konservative «Dividend Growth Strategie».

Doch ich musste dazulernen, um gute Investment-Opportunitäten in Wachstums-Titel überhaupt zu erkennen.

Das ist wichtig.

Es ist ein ständiger Lernprozess.

Betreffend Diversifikation habe ich mich jeweils an den für mich einschlägigen Indizes (SMI) resp. ETFs orientiert.

Aber es macht natürlich großen Sinn, direkt schon in einen ETF zu investieren.

Generell passive Einkommensströme diversifizieren ist sehr wichtig.

Nicht nur Aktien und ETFs bieten interessante Anlagemöglichkeiten.

Man sollte offen sein, bspw. für Immobilien (direkt oder via REITs etc.) und generell die Augen offen halten für weitere Möglichkeiten, passives Einkommen aufzubauen.

Vielen Dank, David, für die Einladung zum Interview!

Ich habe zu danken, MyFS. Dieser Aktienplausch hält wirklich jede Menge wertvolles Finanz-Know-how bereit!


My Financial Shape

Wenn Euch das Interview mit My Financial Shape gefallen hat und ihr mehr von ihm erfahren wollt, folgt ihm unbedingt auch auf einem seiner Social Media-Kanäle:


Aktienplausch mit anderen Aktionären

Dich interessiert, was andere Aktionäre motiviert, ihr Geld an der Börse anzulegen.

Dann wirf gerne auch einen Blick in meine weiteren Interviews:

Danke für deine Aufmerksamkeit und weiterhin viel Erfolg beim Sparen, Investieren und frei sein!

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2 Antworten auf „Aktienplausch mit My Financial Shape“

  1. Danke für das Interview. Financial Shape ist auch von mir ein langjähriger Austauschpartner. Gut, dass er auch 2020 die Techgiganten für sich entdeckt hat. Diese Links liegen zu lassen halte ich für fahrlässig ;-).

    Das Buch „Triumph of the Optimistis“ kannte ich noch nicht. Kommt auf die Liste. Habe aber noch andere Bücher noch, die ich zu Ende lesen muss.

    Gruß

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