Passives Einkommen Juni 2018

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Dank unseres stetig wachsenden Depots aus Aktien, ETFs, Anleihen sowie Fest- und Tagesgeldern erfreuen wir uns eines regelmäßigen passiven Einkommens. Im Juni flossen uns 366,23 Euro an Kapitaleinkünften zu. Damit war es einer der bisher 3 ertragsreichsten Monate im Jahr 2018.

Passives Monats-Einkommen
Passives Monats-Einkommen

Energie dominiert

Hinter unserem passiven Einkommen vom Juni stecken die vierteiljährlichen Dividenden des britisch-niederländischen Mineralöl- und Erdgas-Giganten Royal Dutch Shell (223,90 Euro), des US-amerikanischen Energieversorgers Southern Company (50,96 Euro) sowie des US-Biotechunternehmens Gilead Sciences (17,16 Euro). Daneben schüttete im Juni auch mein Deka-ETF auf den DAX (52,40 Euro) aus. Außerdem wurden wieder Tagesgeldzinsen (21,81 Euro) bei MoneYou fällig.

Dabei habe ich mich auch über eine Dividendenerhöhung freuen dürfen. So ist die Ausschüttung je Aktie bei Southern Co von 0,58 USD auf 0,60 USD (+3,4%) angehoben worden.

Passives Einkommen Juni 2018
Passives Einkommen Juni 2018

Im 1. Halbjahr 2018 haben wir somit exakt 1.563,88 Euro vereinnahmen können. Dies entspricht einem passiven Einkommen von durchschnittlich 260,65 Euro im Monat (Vormonat: 239,53 Euro) bzw. 3.127,76 Euro hochgerechnet auf das Gesamtjahr. Dabei entfielen bislang rund 86% der Erträge auf Dividenden- und 14% auf Zinseinnahmen.

Passives Jahres-Einkommen
Passives Jahres-Einkommen

Für unser Ziel für 2018, ein passives Einkommen von durchschnittlich 250 Euro pro Monat zu generieren, liegen wir also nunmehr voll im Plan. Allerdings erwarten wir im Juli keinerlei Dividenden- oder Zinszahlungen. Dies wird uns zunächst wieder ein Stück zurückwerfen.

Passives Einkommen Soll-Ist-Vergleich
Passives Einkommen Soll-Ist-Vergleich

Depoterweiterungen im Juni 2018

Auf unserem Weg in die finanzielle Freiheit versuchen wir, unsere Einkommenssituation kontinuierlich zu verbessern. Zu diesem Zweck verfolgen wir eine zweigleisige Anlagestrategie.

Den Kern bildet ein breit diversifiziertes ETF-Portfolio, welches wir mittels Value-Averaging besparen. Hier wurden im Juni keine Nachkäufe fällig.

Darüber hinaus besteht unser Depot aus einem ausschüttungsstarken Aktien-Portfolio. Dieses haben wir im Juni ebenfalls nicht weiter ausgebaut.

Aktuell liegt unser erwartetes passives Einkommen für 2018 bei 2.798,18 Euro (Vormonat: 2.764,68 Euro). Dies würde einer Steigerung von 37,1% im Vergleich zu 2017 entsprechen.






Wie hat sich dein passives Einkommen im Juni entwickelt? Lass es mich wissen und schreib einen kurzen Kommentar oder kontaktiere mich auf Facebook oder Twitter!

Passives Einkommen Mai 2018

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Dank unseres stetig wachsenden Depots aus Aktien, ETFs, Anleihen sowie Fest- und Tagesgeldern erfreuen wir uns eines regelmäßigen passiven Einkommens. Im Mai flossen uns 475,62 Euro an Kapitaleinkünften zu. Damit war es bislang unser ertragreichster Monat in 2018.

Passives Monats-Einkommen
Passives Monats-Einkommen

Ein warmer Geldregen über Deutschland

Hinter unserem passiven Einkommen vom Mai stecken die jährlichen Dividenden des Versicherungskonzerns Allianz (96,00 Euro), des Premiumautomobilherstellers BMW (120,00 Euro), des Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmens Fresenius (12,00 Euro) sowie des größten europäischen Softwareherstellers SAP (16,80 Euro). Darüber hinaus schütteten auch der nordamerikanische Telekommunikationsgigant AT&T (56,09 Euro) sowie die US-amerikanische Apotheken- und Drogeriekette CVS Health (14,54 Euro) ihre jeweilige Quartalsdividende aus.

Dabei habe ich mich auch über zwei Dividendenerhöhungen freuen dürfen. So ist die Ausschüttung je Aktie bei der Allianz von 7,60 EUR auf 8,00 EUR (+5,3%) und bei BMW von 3,50 EUR auf 4,00 EUR (+14,3%) angehoben worden. Darüber hinaus wurde im Mai die jährliche Zinszahlung meiner KfW-Anleihe auf die Türkische Lira fällig (160,19 Euro).

Passives Einkommen Mai 2018
Passives Einkommen Mai 2018

Bis Ende Mai 2018 haben wir somit exakt 1.197,65 Euro vereinnahmen können. Dies entspricht einem passiven Einkommen von durchschnittlich 239,53 Euro im Monat (Vormonat: 180,51 Euro) bzw. 2.874,36 Euro hochgerechnet auf das Gesamtjahr. Dabei entfielen bislang rund 84% der Erträge auf Dividenden- und 16% auf Zinseinnahmen.

Passives Jahres-Einkommen
Passives Jahres-Einkommen

Unserem Ziel für 2018, ein passives Einkommen von durchschnittlich 250 Euro pro Monat zu generieren, haben wir uns also noch ein Stückchen genähert. Und auch im Juni steht uns dank der Ausschüttung von Royal Dutch Shell, ein weiterer guter Dividendenmonat bevor.

Passives Einkommen Soll-Ist-Vergleich
Passives Einkommen Soll-Ist-Vergleich

Depoterweiterungen im Mai 2018

Auf unserem Weg in die finanzielle Freiheit versuchen wir, unsere Einkommenssituation kontinuierlich zu verbessern. Zu diesem Zweck verfolgen wir eine zweigleisige Anlagestrategie.

Den Kern bildet ein breit diversifiziertes ETF-Portfolio, welches wir mittels Value-Averaging besparen. Hier wurden im Mai keine Nachkäufe fällig.

Darüber hinaus besteht unser Depot aus einem ausschüttungsstarken Aktien-Portfolio. Dieses haben wir im Mai ebenfalls nicht weiter ausgebaut.

Aktuell liegt unser erwartetes passives Einkommen für 2018 bei 2.764,68 Euro (Vormonat: 2.773,90 Euro). Dies würde einer Steigerung von +35,4% im Vergleich zu 2017 entsprechen.






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Update: Passives Einkommen April 2018

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Dank unseres stetig wachsenden Depots aus Aktien, ETFs, Anleihen sowie Fest- und Tagesgeldern erfreuen wir uns eines regelmäßigen passiven Einkommens. Im April flossen uns 212,70 Euro an Kapitaleinkünften zu. Nach den reichhaltigen Zuflüssen im März haben uns diesmal nur zwei unserer Portfoliounternehmen eine Dividende gezahlt.

Passives Monats-Einkommen
Passives Monats-Einkommen

Liebesgrüße aus Stuttgart und München

Hinter unserem passiven Einkommen vom April stecken die jährliche Dividenden des Stuttgarter Premiumautomobil- und -nutzfahrzeugherstellers Daimler (109,50 Euro) sowie des Münchener Rückversicherungskonzerns Münchener Rück (103,20 Euro).

Nachdem wir beide Positionen erst im März jeweils verdoppelt hatten, durften wir uns diesen Monat auch gleich über eine Dividendenerhöhung freuen. So ist die Ausschüttung je Aktie bei Daimler von 3,25 Euro auf 3,65 Euro (+12,3%) angehoben worden.

Passives Einkommen April 2018
Passives Einkommen April 2018

Bis Ende April 2018 haben wir somit exakt 722,03 Euro vereinnahmen können. Dies entspricht einem passiven Einkommen von durchschnittlich 180,51 Euro im Monat (Vormonat: 169,78 Euro) bzw. 2.166,09 Euro hochgerechnet auf das Gesamtjahr. Dabei entfielen bislang 95% der Erträge auf Dividenden- und 5% auf Zinseinnahmen.

Passives Jahres-Einkommen
Passives Jahres-Einkommen

Unserem Ziel für 2018, ein passives Einkommen von durchschnittlich 250 Euro pro Monat zu generieren, haben wir uns also weiter genähert. Und auch im nächsten Monat steht uns eine wahre Dividendenflut bevor, da die meisten deutschen Unternehmen ihre Dividende nur einmal jährlich im Mai ausschütten.

Passives Einkommen Soll-Ist-Vergleich
Passives Einkommen Soll-Ist-Vergleich

Depoterweiterungen im April 2018

Auf unserem Weg in die finanzielle Freiheit versuchen wir, unsere Einkommenssituation kontinuierlich zu verbessern. Zu diesem Zweck verfolgen wir eine zweigleisige Anlagestrategie.

Den Kern bildet ein breit diversifiziertes ETF-Portfolio, welches wir mittels Value-Averaging besparen. Hier wurden im März keine Nachkäufe fällig.

Darüber hinaus besteht unser Depot aus einem ausschüttungsstarken Aktien-Portfolio. Dieses haben wir im April ebenfalls nicht weiter ausgebaut.

Aktuell liegt unser erwartetes passives Einkommen für 2018 bei 2.773,90 Euro (Vormonat: 2.763,46 Euro). Dies würde einer Steigerung von +35,9% im Vergleich zu 2017 entsprechen.






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Mein persönlicher Buchtipp passend zum Thema:

Update: Passives Einkommen März 2018

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Dank meines stetig wachsenden Depots aus Aktien, ETFs, Anleihen sowie Fest- und Tagesgeldern erfreue ich mich eines regelmäßigen passiven Einkommens. Im März flossen mir insgesamt 441,31 Euro an Kapitaleinkünften zu. Nach einer „Null-Runde“ im Januar und dem Mini-Einkommen vom Februar konnte ich nunmehr den mit Abstand ertragreichsten Monat des Jahres verzeichnen.

Passives Monats-Einkommen
Passives Monats-Einkommen

Old Economy lässt Dividendeneinnahmen sprudeln

Hinter meinem passiven Einkommen vom März stecken insgesamt sechs Dividenden- und Zinszahlungen. Ein Großteil der Einkünfte entstammt dabei weiterhin der Old Economy. Hierzu zähle ich sowohl die vierteiljährlichen Ausschüttungen des britisch-niederländischen Mineralöl- und Erdgas-Giganten Royal Dutch Shell (216,17 Euro) und des US-amerikanischen Energieversorgers Southern Company (46,92 Euro) als auch die halbjährliche Dividende des japanischen Tabakkonzerns Japan Tobacco (79,80 Euro).  Allerdings haben mir auch das US-Biotechunternehmen Gilead Sciences (16,13 Euro) sowie der dänische Insulinspezialist Novo Nordisk (48,72 Euro) ihre viertel- bzw. halbjährliche Dividende ausgeschüttet.

Dabei habe ich mich auch über zwei Dividendenerhöhungen freuen dürfen. So ist die Ausschüttung je Aktie bei Gilead Sciences von 0,52 USD auf 0,57 USD (+9,6%) und bei Novo Nordisk von 4,60 DKK auf 4,85 DKK (+5,4%) angehoben worden. Darüber hinaus wurden zum Quartalsende wieder Tagesgeldzinsen bei MoneYou (33,57 Euro) fällig.

Passives Einkommen März 2018
Passives Einkommen März 2018

Im ersten Quartal 2018 habe ich somit exakt 509,33 Euro vereinnahmen können. Dies entspricht einem passiven Einkommen von durchschnittlich 169,78 Euro im Monat (Vormonat: 34,01 Euro) bzw. 2.037,32 Euro hochgerechnet auf das Gesamtjahr. Dabei entfielen bislang mehr als 90% der Erträge auf Dividenden- und weniger als 10% auf Zinseinnahmen.

Passives Jahres-Einkommen
Passives Jahres-Einkommen

Meinem Ziel für 2018, ein passives Einkommen von durchschnittlich 250 Euro pro Monat zu generieren, habe ich mich also wieder ein gutes Stück genähert. Allerdings dürften meine vereinnahmten Erträge schon im April erneut einen kleinen Dämpfer erleiden, da ich bis auf die jährliche Ausschüttung des Stuttgarter Automobilkonzerns Daimler keine weiteren Mittelzuflüsse erwarten darf.

Passives Einkommen Soll-Ist-Vergleich
Passives Einkommen Soll-Ist-Vergleich

Depoterweiterungen im März 2018

Auf meinem Weg in die finanzielle Freiheit versuche ich, meine Einkommenssituation kontinuierlich zu verbessern. Zu diesem Zweck verfolge ich eine zweigleisige Anlagestrategie.

Den Kern bildet ein breit diversifiziertes ETF-Portfolio, welches ich mittels Value-Averaging bespare. Hier wurden im März zwei Nachkäufe des STOXX Europe 600 sowie des MSCI North America fällig. Insgesamt habe ich letzten Monat so zusätzliche Anteile für 1.317,73 Euro erworben.

Darüber hinaus besteht mein Depot aus einem ausschüttungsstarken Aktien-Portfolio. Dieses habe ich am Tag der Aktie (16.03.2018), an dem alle DAX-Aktien ordergebühren- und entgeltfrei gekauft werden können, weiter ausgebaut.

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Dabei habe ich zum einen meine bereits bestehenden Positionen an den dividendenreichen Premiumautoherstellern BMW und Daimler sowie am weltweit größten Rückversicherer Münchener Rück aufgestockt. Zum anderen habe ich mir mit dem Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmen Fresenius sowie dem größten europäischen Softwarehersteller SAP zwei Wachstumsgaranten neu ins Depot geholt. Von allen fünf deutschen Unternehmen habe ich jeweils Anteile für etwas mehr als 1.000 Euro erworben.

Nach den letztmonatigen Depoterweiterungen liegt mein erwartetes passives Einkommen für 2018 bei nunmehr 2.763,46 Euro (Vormonat: 2.364,36 Euro). Dies würde einer Steigerung von 35,4% im Vergleich zu 2017 entsprechen.






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Mein persönlicher Buchtipp passend zum Thema:

Wenn sich Mr. Market dein Jahreseinkommen schnappt

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Den Februar 2018 wird wohl kaum ein Privatanleger besonders positiv in Erinnerung behalten. Die weltweite Talfahrt an den Börsen hat vielerorts ihre Spuren hinterlassen. Auch an mir gingen die Kursverluste nicht spurlos vorüber. Insgesamt verlor mein Depot binnen Monatsfrist mehr als 3.500 Euro an Wert.






Wenn sich Mr. Market dein Jahreseinkommen schnappt

Beim genaueren Hinsehen wird deutlich, dass der Wertverlust im Februar sogar höher ausfiel, als meine jährlichen Dividenden- und Zinseinkünfte. Zwar habe ich mir für 2018 ein passives Einkommen von stolzen 3.000 Euro vorgenommen. „Mr. Market“ hat es jedoch geschafft, sich mein geplantes Jahreseinkommen innerhalb nur eines Monats vollständig einzuverleiben.

Wenn ich Aktien nur nach Bauchgefühl kaufen würde, hätte ich inzwischen wahrscheinlich schon längst weiche Knie bekommen und mich mit deutlichen Kursabschlägen aus dem Markt verabschiedet. Im Laufe der Zeit habe ich jedoch eine Anlagestrategie entwickelt, die mich auch in stürmischen Börsenzeiten ruhig schlafen lässt.

So investiere ich nur noch in zwei Fällen. Entweder ist gemäß meiner Value Averaging-Strategie ein ETF-Nachkauf fällig oder mein Bewertungsmodell gibt mir für eine bestimmte Aktie ein Kaufsignal aus. Ansonsten halte ich einfach die Füße still und spare überschüssige Mittel auf meinem Tagesgeldkonto an.

Dank dieser Anlagestrategie bringen mich auch herbe Wertverluste wie im Februar nicht mehr so leicht aus der Ruhe. Denn egal welches Börsenumfeld gerade vorherrscht, mein Ansatz liefert mir stets konkrete Handlungsempfehlungen, sodass meine Emotionen bei Kaufentscheidungen außen vor bleiben.





Mr. Market macht auch mal Fehler

Natürlich hätte ich gerade mit Blick auf meine beiden letzten Aktienkäufe gerne ein etwas glücklicheres Händchen in Sachen Timing bewiesen. Die Aktien von Southern Company und Japan Tobacco notieren derzeit zwischen 10% und 20% unter meinen Einstiegskursen.

Ich kann nicht leugnen, dass mich ein solcher Wertverlust schmerzt. Zwar handelt es sich bislang lediglich um Buchverluste. Doch wer verliert schließlich schon gerne Geld?

Deswegen aber gleich an meiner gesamten Anlagestrategie zu zweifeln, kommt für mich nicht in Frage. Denn nur weil „Mr. Market“ die Aktie eines Unternehmens zu niedrigeren Kursen anbietet, bedeutet dies nicht automatisch, dass sich auch dessen Geschäftsaussichten verschlechtert hätten. Und solange dies nicht der Fall ist, stehe ich auch weiterhin fest hinter meinen Kaufentscheidungen.

Die Launen von Mr. Market für sich nutzen

Darüber hinaus bietet jede Börsenkorrektur auch neue Chancen. Gerade Anlegern wie mir, die sich noch in der Ansparphase befinden, eröffnen sich infolge fallender Aktienkurse oftmals tolle Einstiegsmöglichkeiten. In jedem Fall lässt sich die eigene Watchlist deutlich kostengünstiger als zuvor in die Tat umsetzen.

Nach längeren Phasen, in denen die Aktienmärkte eigentlich immer nur eine Richtung kannten, empfinde ich es daher als geradezu wohltuend, dass sich „Mr. Market“ gegenwärtig auch mal wieder von seiner depressiven Seite zeigt.

Anstatt also über den Wertverlust des eigenen Depots zu zetern, beschäftige ich mich lieber mit der Frage, welche Aktien aktuell am kaufenswertesten erscheinen und freue mich, einige Qualitätsunternehmen endlich wieder zu Einstiegskursen vorzufinden.






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Mein persönlicher Buchtipp passend zum Thema: