Frührente passé: Weshalb ich über €50.000 in ein gemeinnütziges Projekt stecke

Ich habe ein großes Ziel: Die Frührente.

Um dieses Ziel zu erreichen, versuche ich seit vielen Jahren, so viel Geld wie möglich zu sparen und dieses gewinnbringend an der Börse zu investieren.

Auf diese Weise soll es mir bis Mitte 40 gelingen, nicht mehr auf mein Arbeitseinkommen angewiesen zu sein, sondern ausschließlich von meinen Kapitalerträgen – insbesondere Dividendenleben zu können.

So lautete mein Plan zumindest bisher. Doch im letzten Jahr vollzog sich in mir ein Sinneswandel.

Weshalb ich mich im Zuge dessen entschlossen habe, Abstand von der Frührente zu nehmen und stattdessen über €50.000 in den Aufbau eines gemeinnützigen Projekts zu stecken, verrate ich im folgenden Artikel.

Frührente passé

Hintergrund

Es war der Sommer 2022.

Meine Kinder und ich verbrachten einen Großteil unserer Ferien bei meinen Eltern in der Eifel.

Die Wälder rund um die Feriensiedlung wurden für uns in dieser Zeit zu so etwas wie unserem zweiten zu Hause.

Von früh bis spät waren wir draußen auf Entdeckungstour.

Große Fichtenplantagen durchzogen von Hügeln, Höhlen und unzähligen kleinen Bachläufen boten dabei die perfekte Kulisse für ein Abenteuer nach dem anderen.

Abends ließen wir die Tage dann meist glücklich und zufrieden am Lagerfeuer ausklingen, bevor wir pünktlich zum Sonnenuntergang erschöpft in unsere Zeltbetten fielen.

„Papa, wo ist der Wald geblieben?“

Auf einem unserer vielen Feldzüge durchs grüne Dickicht passierte dann jedoch etwas vollkommen Unerwartetes.

Denn statt wie zuvor von meterhohen Fichten umringt zu sein, standen wir plötzlich inmitten eines riesigen baumlosen Areals.

Meine Große (6) und mein Kleiner (3) konnten ihren Augen kaum trauen.

Und auch ich war – gelinde ausgedrückt – ziemlich fassungslos.

Was war hier geschehen, wo Tage zuvor noch prächtige Bäume in die Höhe rankten?

Kahlschlag industriellen Maßstabes

Die Antwort auf unsere allgemeine Fassungslosigkeit lieferten die teils knietiefen Spuren im geschundenen Erdreich.

Denn diese führten uns auf direktem Wege zur Wurzel allen Übels:

Einem sogenannten Harvester.

Diese monströsen Erntemaschinen unterstützen die Forstwirtschaft dabei, riesige Waldflächen schnell, effizient und kostengünstig dem Erdboden gleich zu machen.

Zurück bleiben meist nur Kahlflächen enormen Ausmaßes

Geräumte Wälder soweit das Auge reicht

Leider zählen kahl geschlagene Waldflächen wie in der Eifel inzwischen vielerorts zur Tagesordnung.

Egal ob Harz, Hunsrück oder Bayerischer Wald – das Bild gleicht sich wie ein Ei dem anderen.

Doch was passiert eigentlich, nachdem die Forstwirtschaft den Wald „geräumt“ hat, wie es in der Politik so schön heißt?

Wiederaufforstung schlägt fehl

Forscher wie Prof. Dr. Pierre Ibisch von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde haben hierzu inzwischen eine klare Meinung.

Denn ihre Untersuchungen an vielen solcher Kahlschlagsflächen kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

Demnach wird es oftmals weit mehr als ein Menschenleben lang dauern, bis an den geschädigten Stellen wieder ein neuer Wald wächst – falls er dies überhaupt noch tut.

Das dahinterliegende Problem ist komplex und doch einfach umschrieben:

  • Eine Kahlfläche wird im Sommer heiß,
  • der Boden trocknet aus,
  • neu gepflanzte Baumsetzlinge verdursten.

Gravierende Folgen für Mensch und Natur

Die Folgen des bundesweiten Kahlschlags dürften – obgleich in ihrem Ausmaß gigantisch – den meisten Menschen hierzulande (noch) gar nicht so richtig bewusst sein.

Denn mit den Waldflächen gehen uns gleichzeitig auch unzählige Ökosystemleistungen verloren.

So ist ein Wald nicht nur schön anzusehen, sondern erfüllt auch viele für uns Menschen überlebenswichtige Funktionen.

Neben oftmals theoretisch klingenden Aufgaben wie der Sauerstoffproduktion oder der CO2-Speicherung zählen dazu auch ganz praktische Belange wie die Kühlung der Umgebungsluft oder der Schutz gegen solch schreckliche Überschwemmungen wie im Ahrtal 2021.

Wilde Wälder braucht das Land

Obwohl der Wald für uns also ein überaus wichtiger Verbündeter – nicht zuletzt gegen die Folgen des Klimawandels – ist, geht der Raubbau an ihm unvermindert weiter.

Genau aus diesem Grund habe ich nun die Wilde Wälder gGmbH ins Leben gerufen.

Das ausschließlich gemeinnützige Projekt möchte künftig einen nachhaltigen Beitrag zum Schutz unserer heimischen Wälder leisten.

Dazu werden bundesweit Waldflächen mit dem Ziel übernommen, diese vor schädlichen Einflüssen zu bewahren.

Wilde Wälder Cover Template

Ehrenamt statt Frührente

Erst einmal war und ist jedoch jede Menge persönlicher Einsatz gefragt, um dem Projekt zu einem erfolgreichen Start zu verhelfen.

Denn die Gründung meines gemeinnützigen Projekts gestaltet(e) sich nicht nur ziemlich zeit-, sondern auch äußerst kostenintensiv.

So war bereits der Gründungsprozess der Wilde Wälder gGmbH bis hin zur finalen Bestätigung der Gemeinnützigkeit durchs zuständige Finanzamt ein wahrer Spießrutenlauf durch den deutschen Bürokratiedschungel, welcher mich insgesamt über ein halbes Jahr an Zeit (und Nerven) gekostet hat.

Und auch der Erwerb der ersten Waldflächen brachte mich an meine (finanzielle) Belastungsgrenze. Denn dieser schlug bislang bereits mit weit mehr als €50.000 zu Buche – Kapital, das mir vorerst nicht mehr zum Investieren bereitsteht.

Mein persönliches Ziel der Frührente wird also von nun an eine ganze Weile länger auf sich warten lassen müssen.

Denn obwohl ich als Geschäftsführer der Wilde Wälder gGmbH agiere, verdiene ich hieran selbst keinen müden Cent.

Stattdessen stelle ich meine Zeit und Arbeitskraft dem Projekt völlig kostenfrei zur Verfügung, um so mehr Mittel für den eigentlichen Gesellschaftszweck einsetzen zu können.

Gemeinsam aus der Waldkrise

Um das Projekt Wilde Wälder weiter wachsen zu lassen, braucht es nunmehr jedoch weitere engagierte und umweltbewusste Menschen, die Lust verspüren, mit mir gemeinsam einen Weg aus der Waldkrise zu finden.

Diese können durch Einbringung von Wissen, Kontakten und finanziellen Mitteln in das Projekt dazu beitragen, dass sich der Zustand unserer heimischen Wälder nicht noch weiter verschlechtert.

Falls ich dein Interesse für das Wohlergehen unserer Wälder wecken konnte, würde ich mich natürlich sehr darüber freuen, wenn Du Kontakt zu mir aufnimmst oder dem Projekt sogar gleich eine kleine Spende hinterlässt.

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16 Antworten auf „Frührente passé: Weshalb ich über €50.000 in ein gemeinnütziges Projekt stecke“

  1. Hallo David,

    ich finde es sehr gut, dass Du für dich die Notwendigkeit erkannt hast, dass wir alle dringend den Wald schützen müssen.
    Ich tue dies schon seit ein paar Jahren, habe mich aber dazu entschlossen keine eigene Stiftung zu gründen, sonder mein Geld in schon bestehende Organisationen zu stecken. dadurch entfällt der immense finanzielle Aufwand beim Start und ich gebe den Leuten mein Geld, die sich schon seit Jahren bzw. Jahrzehnten damit beschäftigen. Ob Nabu, Deutsche Wildtier Stiftung oder Green Forest.
    viele Grüße
    Hans

    1. Moin Hans,

      erstmal finde ich es super, dass du den Waldschutz schon seit längerem unterstützt – sehr, sehr lobenswert!

      Was mich dazu motiviert hat, eine eigene gemeinnützige Gesellschaft zu gründen?

      Ich bin der festen Überzeugung, dank einer schlanken Organisation effizienter mit den zur Verfügung stehenden Mitteln umgehen zu können, als dass dies größeren Vereinen, Institutionen oder Stiftungen aufgrund ihres Verwaltungsapparats möglich wäre.

      Darüber hinaus beabsichtige ich, äußerste Transparenz walten zu lassen, sodass allen Unterstützern des Projekts Wilde Wälder einfach ersichtlich wird, was mit ihren Spenden konkret geschieht.

      Auf diese Weise hoffe ich, möglichst viele Menschen beim Waldschutz mitnehmen zu können – auch diejenigen, die mit dem Thema bislang vielleicht noch nichts am Hut hatten.

      Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn du mich bei meiner gemeinnützigen Arbeit künftig begleitest 🙂

      Lieben Gruß
      David

  2. Hallo David,
    finde das generell ein super Vorhaben!
    Hätte folgende Fragen:
    * Weshalb wurden die Fichten in eurem Ferienort gerohdet? Baulandgewinnung? Holzverkauf? Borkenkäferbefall?
    * Wie und durch wen sollen die angekauften Waldflächen bewirtschaftet / gepflegt werden?
    * Nach welchen Kriterien sollen zukünftige Waldflächen gekauft werden?

    1. Moin Daniel,

      Danke erstmal für dein positives Feedback 🙂

      Weshalb genau die Fichten nahe des Feriendörfchens gefällt worden sind, weiß ich nicht. Der Borkenkäfer war hier aber definitiv nicht Schuld, denn die Bäume schienen Tage zuvor noch voll im Saft zu stehen. Letztlich ging es also höchstwahrscheinlich um Holzgewinnung für den (Weiter-)Verkauf.

      Per se bin ich persönlich auch gar kein ganz radikaler Gegner des Holzeinschlags. Was ich heutzutage jedoch als vollkommen widersinnig erachte, sind Kahlschläge. Insbesondere wenn diese solch immense Ausmaße annehmen und damit möglicherweise unter den inzwischen vorherrschenden klimatischen Bedingungen nicht mehr reversibel sind.

      Wie sich wiederum gut anhand der bereits zum Projekt gehörenden Waldflächen erkennen lässt, beteiligt sich die Wilde Wälder gGmbH grundsätzlich an sämtlichen Waldtypen. Der Fokus wird künftig jedoch darauf liegen, möglichst große zusammenhängende Grundstücke zu erwerben, um den Schutzeffekt zu maximieren.

      Eine Bewirtschaftung der aufgekauften Waldflächen ist dabei ausdrücklich nicht vorgesehen. Stattdessen sollen diese so gut es geht vor schädlichen Einflüssen bewahrt werden und sich so auf ganz natürliche Weise regenerieren und weiterentwickeln können.

      Selbstverständlich gibt es in Deutschland auch heute schon einige ganz toll wirklich nachhaltig bewirtschaftete Wälder. Diese sind bundesweit jedoch leider noch sehr, sehr rar gesät. Das Projekt Wilde Wälder versucht daher einen Gegenpol zum krassen Raubbau zu bilden, der bislang noch viel zu oft zum Alltag in unseren heimischen Wäldern gehört und meines Erachtens viel zu wenig Aufmerksamkeit erfährt.

      Besten Gruß und vielen Dank für dein Interesse
      David

  3. Super Sache! Toll, wie viel Engagement und Geld du da reinsteckst. Nur schade, das du das nicht als Genossenschaft (Siehe z.B. BioBoden oder The Generation Forest) gegründet hast. gGmbH ist natürlich besser als rein kommerziell, aber so wird das immer das Projekt eines Einzelnen oder ein paar weniger Gesellschafter bleiben. Wird schwer, so eine richtige Bewegung zu formen und eine kritische Masse zu erreichen, sowohl von der Zahl der Unterstützer als auch von den Ressourcen her. Trotzdem viel Erfolg damit!

    1. Moin Jörn,

      besten Dank für deinen Input!

      Ich finde es sehr interessant, dass du in diesem Kontext eine genossenschaftliche Struktur gegenüber einer gemeinnützigen GmbH bevorzugt hättest.

      Meine Entscheidung fiel nämlich ganz bewusst auf solch eine gGmbH, da bei dieser keinerlei Möglichkeit besteht, dass sich deren Gesellschafter persönlich an ihr bereichern.

      Denn zum einen darf eine gGmbH Gewinne nicht an ihre Gesellschafter ausschütten. Zum anderen erhalten die Gesellschafter selbst im Falle einer etwaigen Liquidation der gGmbH maximal ihre vormals geleistete Stammkapitaleinlage zurück und können somit keinen Eigennutzen aus potenziellen Wertsteigerungen des Betriebsvermögens ziehen.

      Insofern halte ich persönlich eine gGmbH in Sachen Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Vertrauenswürdigkeit nach wie vor für die geeignetste Form, um solch ein gemeinnütziges Projekt umzusetzen.

      Was wäre denn aus deiner Sicht stattdessen der Vorteil einer genossenschaftlichen Organisation gewesen?

      Viele Grüße
      David

  4. So viel ich weiß, bewirtschaften Aktiengesellschaften wie Weyerhaueser, Acadian Timber oder UPM Kymmene ihre Forstbestände äußerst nachhaltig, weil sie sich sonst auf Dauer selbst ihrer Einkommensquellen berauben würden. Ob das eine gGmbH besser hinbekommt, wage ich nicht zu beurteilen. Mir scheint eher das größere Problem darin zu bestehen, dass über die die Hälfte des Waldes in Deutschland dem lieben Staat gehört (https://www.deutschlandfunk.de/statistik-und-story-5-besitz-und-buerde-wem-gehoert-der-wald-100.html) und dieser ist nicht sehr bekannt für eine effiziente Nutzung von Ressourcen, da ihm natur(!)gemäß das Marktkorrektiv fehlt. Ich persönlich würde daher nicht in ein solches gemeinnütziges Projekt investieren, aber das muss natürlich jeder selbst für sich entscheiden.

    Nix für ungut, just my 50 Cents.
    Patric

    1. Moin Patric,

      wie nachhaltig börsennotierte Waldeigentümer mit ihren Flächen umgehen, kann ich ehrlicherweise nicht ansatzweise beurteilen. Grundsätzlich fällt es mir jedoch sehr schwer zu glauben, dass die von ihnen bewirtschafteten Waldflächen auch nur ansatzweise natürlich sind.

      Das Projekt Wilde Wälder widmet sich dem Thema dagegen aus einem ganz anderen Blickwinkel. Denn hier geht es nicht darum, dass die Ressource Holz vermarktet werden soll. Stattdessen steht der Schutz der für uns Menschen überlebensnotwendigen Ökosystemleistungen des Waldes im Fokus. Diese sollen dank der projekteigenen Flächen bestmöglich geschützt und wiederhergestellt werden.

      Lieben Gruß
      David

  5. Hallo,

    eine schöne Idee. 👌
    Respekt das du es so konsequent durchziehst.
    Je nachdem wie du das Projekt anlegst, denke ich aber, dass es durchaus trotzdem noch möglich sein wird, gleichzeitig in Frührente zu gehen, auch wenn du dieses Ziel dann vielleicht erst etwas später erreichst.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg und vor allem Spaß dabei. Da es wirklich ein sehr schönes und wichtiges Projekt ist.

    Ich persönlich gebe auch, schon immer, einen Teil meiner Einkünfte für soziale Zwecke aus und habe sogar ein Projekt „Dividenden-Spenden“.
    Das ist ein extra Depot, aus dem alle Dividenden gespendet werden.
    Infos dazu findest du auf meiner Seite dividenden-einkommen.eu unter „Dividenden-Spenden“.

    Ich würde mich freuen wenn wir dich mit diesem Projekt unterstützen könnten.
    Wenn du daran Interesse hast, darfst du dich gerne bei mir melden.

    Viele Grüße
    Michael

    1. Hallo Michael,

      das Ziel der Frührente ist auch keinesfalls ad acta gelegt. Wie jung ich beim Erreichen der finanziellen Freiheit aber letztendlich sein werde, steht nun einem anderen Blatt Papier…

      Herzlichen Dank auch für dein überaus positives Feedback zum Projekt Wilde Wälder. Ich nehme dein Angebot natürlich lieb gerne an und komme diesbezüglich zeitnah noch einmal bilateral auf dich zu 🙂

      Besten Gruß
      David

  6. Hallo David,
    sehr cool, dass du dein Vermögen auch für einen guten Zweck gibst.
    Ich gebe auch jeden Monat denselben Betrag, den ich investiere für kirchliche Zwecke. Ich bin überzeugt, dass es letztlich kein Nachteil ist, wenn man nicht nur an sich denkt!
    VG
    Daniel K.

    1. Moin Daniel,

      meiner Erfahrung nach engagieren sich mehr Menschen für wohltätige Zwecke, als man gemeinhin denkt.

      Es freut mich zu erfahren, dass du zu diesen zählst und einen Teil deiner frei zur Verfügung stehenden Mittel regelmäßig spendest.

      Vielleicht kann dich ja Sinn und Nutzen des Projekts Wilde Wälder ebenfalls überzeugen 🙂

      Herzliche Grüße
      David

  7. Hallo, das Waldprojekt hört sich gut an. Bei Sturmschäden ist man aber wahrscheinlich verpflichtet bestimmte Wege wieder frei zu räumen und braucht entsprechendes Equipment?

    1. Hi Andreas,

      ich achte schon bei der Auswahl der Waldflächen explizit darauf, dass sich diese nicht in unmittelbarer Nähe von Infrastruktureinrichtungen wie Bundesstraßen, Schienentrassen, usw. befinden.

      Bei den Waldwegen, welche die bisherigen Projektflächen kreuzen, kümmern sich die lokal agierenden Jagdgemeinschaften um deren Instandhaltung.

      Auf diese Weise versuche ich, etwaige Kosten für die Wilde Wälder gGmbH möglichst auf ein Minimum zu beschränken.

      Herzliche Grüße
      David

  8. Hallo,
    du unterscheidest in deinen Ausführungen den Wald offenbar nicht von einem Forst.

    Die Rodung, die den Anlass für dein Projekt gegeben hat, betraf meiner Meinung nach einen solchen Forst, im konkreten Fall eine Fichtenmonokultur. Fichten wachsen zudem relativ schnell wieder nach.

    Aus Forsten „wilde Wälder“ resp. echte Wälder zu machen, dürte ein länger dauerndes Vorhaben sein.

    Viele Grüße
    Kevin

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