WirtschaftsWoche: Haben Sie genug Fuck-You-Money?

Vor einigen Wochen erreichte mich überraschend eine Anfrage von Niklas Hoyer, seines Zeichens stellvertretender Ressortleiter Geld beim führenden deutschen Wirtschaftsmagazin WirtschaftsWoche.

Seiner Nachricht zufolge arbeitete er gerade an einem Beitrag zum Thema Frührente und war hierfür noch auf der Suche nach Personen, die sich auf spannende Art und Weise mit dem Thema befassen.

Als langjähriger Abonnent der WirtschaftsWoche freute es mich natürlich riesig, dass er bei seiner Recherche auf meinen Blog Jung in Rente aufmerksam geworden war und nun bei mir anklopfte.

WirtschaftsWoche

Kurze Zeit später tauschten wir uns bereits in einem angeregten Gespräch über das A bis Z der finanziellen Freiheit in jungen Jahren sowie meinen persönlichen Weg zum frühzeitigen Ausstieg aus dem Arbeitsleben aus.

Long Story short: Herausgekommen ist schließlich der Artikel Haben Sie genug Fuck-You-Money?, welcher am 28. Juni 2019 in Ausgabe 27/2019 der WirtschaftsWoche erschienen ist.

Ich darf behaupten, dass ich einigermaßen stolz darauf bin, von der WirtschaftsWoche als „Experte“ für das Thema Jung in Rente ausgewählt worden zu sein.

Noch glücklicher stimmt mich allerdings der Gedanke, dass die Idee hinter der finanziellen Freiheit in jungen Jahren verstärkt Einzug in den „Mainstream“ zu halten scheint.

Die Möglichkeit zum frühzeitigen Ausstieg aus dem Arbeitsleben wird damit auch solchen Lesergruppen zugänglich gemacht, die sich nicht wie ich täglich mit der Materie auseinandersetzen oder bereits mit dem FIRE-Virus infiziert sind.

Signature

Der Artikel von Niklas Hoyer ist sowohl in der Printausgabe als auch im Netz unter WirtschaftsWoche Online erschienen.


Willst du künftig keinen meiner Artikel mehr verpassen? Dann sichere dir jetzt meinen kostenlosen Newsletter! Hiermit erfährst du stets als erster, sobald es etwas Neues von mir gibt.

Newsletter abonnieren

Eine Antwort auf „WirtschaftsWoche: Haben Sie genug Fuck-You-Money?“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.