Optionshandel 1×1

Regelmäßige Jung in Rente-Leser wissen: Schon seit über 3 Jahren verdiene ich mir ein aktives Kapitaleinkommen mit konservativem Optionshandel hinzu.

Bislang habe ich es jedoch nie geschafft, Euch vorzustellen, was mich eigentlich zum Optionshandel bewogen hat und welche Handelsstrategie ich verfolge.

Dankenswerterweise hat sich nun meiner Blogger-Kollege Benedikt Stafflinger bereiterklärt, für mich in die Bresche zu springen und Euch das 1×1 des Optionshandels näher zu bringen.

Viel Spaß also beim nächsten Gastbeitrag auf Jung in Rente.

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Optionshandel 1x1

Ein Gastbeitrag von Benedikt Stafflinger von DividendeOhneEnde.

Zunehmend gewinnt das Thema Optionshandel an Relevanz. Immer öfter sieht man auf Social Media Beiträge und Storys, in denen Optionshändler ordentliche Gewinne oder auch bittere Verluste zeigen. Blicken wir mal über den Ozean, genauer gesagt nach Amerika, so wird der Optionshandel dort gerade von vielen jungen Anlegern, oft auf eine sehr spielerische Art und Weise, in Trading-Apps betrieben. Auf Reddit-Foren kann man schließlich die verrücktesten Geschichten von unglaublichen Gewinnen oder auch herben Verlusten innerhalb kürzester Zeit verfolgen.

Ich finde es klasse, dass mehr und mehr über den Optionshandel aufgeklärt wird. Stellt man sich vernünftig an und hält sich an sein Regelwerk, so kann man hier wirklich ein erstklassiges Zusatzeinkommen an der Börse erzielen. Aber der Reihe nach…

Hi, ich bin Benedikt – Betreiber des Blogs DividendeOhneEnde – und ich möchte Euch heute Schritt für Schritt an das Thema Optionshandel heranführen. Ich werde zeigen, wie ich mir mit einem geringen Risiko und minimalen Arbeitsaufwand Monat für Monat einen schönen Cashflow aufbaute und warum ich gerade die Kombination aus einem bestehenden Aktien-/ETF-Depot und dem Optionshandel so genial finde.

1) Was ist der Optionshandel?

Fangen wir mal ganz vorne bei den Basics an.

Optionen kann man als eine Art Vertrag zwischen zwei Parteien sehen – dem Käufer und dem Verkäufer der Option.

Mit diesem Vertrag sichert sich der Käufer für eine bestimmte Zeit entweder das Recht einen bestimmten Vermögenswert (Aktie, ETF, Rohstoff, …) zu einem festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen. Der Käufer kann sein Recht ausüben, muss es aber nicht tun.

Der Verkäufer hingegen hat die Pflicht, dem Käufer sein Recht einzuräumen. Hierfür bekommt der Verkäufer schließlich auch seine Prämie, die ihm der Käufer beim Vertragsabschluss unmittelbar zahlt. Unabhängig davon, ob es später zu einer Optionsausübung kommt oder nicht, die gezahlte Prämie gehört auf jeden Fall dem Verkäufer.

Ich weiß, wenn man das zum ersten Mal liest, tut man sich damit vielleicht noch etwas schwer und kann dem ganzen noch nicht zu hundert Prozent folgen. Aber keine Sorge, mit einigen Beispielen wird das schnell klarer:

Beispiel 1

Käufer Karsten hat 100 Apple-Aktien zum Kurs von je $150 im Depot. Er hat Angst, dass das neue iPhone nicht so gut bei den Kunden ankommt und die Aktie daraufhin abschmiert. Um sich abzusichern, kauft er sich nun eine Put-Option, die ihm für 3 Monate das Recht gibt, seine Aktien zu je $145 zu verkaufen – ganz egal, wie der Kurs steht. Hierfür bekommt Verkäufer Valentin eine Prämie in Höhe von $350.

Szenario 1.1

Karsten lag richtig und die Apple-Aktien fielen auf $140. Er übt sein Recht aus, verkauft seine 100 Aktien an Valentin und hat somit einen Gewinn von $5 je Aktie gemacht. Insgesamt sieht seine Rechnung folgendermaßen aus: $5 x 100 – $350 = $150.

Valentin hat jetzt erstmal 100 Apple-Aktien mit einem Buchverlust von $500 im Depot liegen. Die Prämie in Höhe von $350 kann er natürlich gegenrechnen.

Szenario 1.2

Für den Fall, dass Karsten nicht richtig lag, Apple also entweder nur auf $146 gefallen ist, sich während der Optionslaufzeit seitwärts bewegte und nach wie vor bei $150 steht oder vielleicht sogar anstieg, war seine Absicherungsprämie in Höhe von $350 umsonst.

Valentin kann diesen Betrag hingegen vollständig als Gewinn verbuchen.

Beispiel 2

In unserem ersten Beispiel war Karsten bärisch – er ging von fallenden Kursen aus. Spielen wir also auch noch mal ein bullisches Szenario durch. Die Ausgangssituation ist dieselbe, Karsten hat wieder die Apple Keynote gesehen, ist diesmal vom neuen iPhone begeistert und geht davon aus, dass der Kurs ansteigen wird. Allerdings möchte er nicht direkt die Aktien für $150 kaufen, sondern sichert sich eine Call-Option, die ihm das Recht gibt, innerhalb der nächsten 3 Monate 100 Aktien zu je $155 zu kaufen. Hierfür zahlt er eine Prämie in Höhe von $450 an Valentin.

Szenario 2.1

Apple stieg auf $165 und Karsten kann sich über einen schönen Gewinn freuen. Seine Rechnung sieht wie folgt aus: $10 x 100 – $450 = $550.

Valentin muss ihm die 100 Apple-Aktien zum Kurs von $155 verkaufen, obwohl er ja am Markt $165 je Aktie bekommen würde. Ihm entgehen also Gewinne, die Prämie von $450 kann er aber natürlich wieder gegenrechnen.

Szenario 2.2

Die Idee von Karsten ging nicht auf. Apple ist entweder gefallen, seitwärts gelaufen oder nicht über seinen „Strike“ von $155 gestiegen. Seine $450 Prämie kann er sich also wieder ans Bein schmieren.

Valentin hingegen freut sich: Er kann die Prämie erneut voll verbuchen und muss nichts weiter tun.


Ich hoffe, in diesen beiden Beispielen wurde auch klar, warum ich lieber als Optionsverkäufer (auch Stillhalter genannt) am Markt aktiv bin. Als Optionskäufer muss deine Idee aufgehen, damit du einen Gewinn machst – die Chance ist also gewissermaßen 1 zu 4. Als Stillhalter hat man die Gewinnwahrscheinlichkeit auf seiner Seite – in 3 von 4 Szenarien gewinnt man. Allerdings muss man natürlich auch bedenken, dass das Gewinnpotential von Optionskäufern theoretisch unbegrenzt ist. Ich als Stillhalter werde dagegen nie mehr als meine ursprüngliche Prämie einnehmen können.

2) Für wen eignet sich der Optionshandel?

Um das noch einmal kurz klarzustellen: Der Optionshandel ist meiner Meinung nach ein Handwerk, das definitiv erlernt sein möchte. Es ist nicht damit getan, sich diesen Artikel hier durchzulesen oder ein paar YouTube Videos anzusehen. Mit wenigen unbedachten Klicks kann man im Optionshandel schnell viel Geld verbrennen. Wie generell an der Börse gilt auch hier der Grundsatz: „Handle nur, was du auch wirklich verstehst!“.

Bevor man sich auf seine Optionsreise begibt, sollten in meinen Augen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

1) Interesse an Börse

Oft handelt man Optionen mit einer Laufzeit von 30 bis 60 Tagen. Natürlich kann in dieser Zeit alles Mögliche passieren – vom Börsencrash bis zum verrücktesten Boom. Wie schon angesprochen, geht es im Optionshandel viel um Wahrscheinlichkeiten. Man muss also regelmäßig den Markt beobachten und abschätzen, wie es wohl weitergehen könnte. Eine gesunde Balance zwischen Optimismus und Pessimismus ist hier also klar von Vorteil. Mit der Zeit entwickelt man auch ein gutes Bauchgefühl, aber ohne Interesse an der Finanz- und Wirtschaftswelt wird es mit Sicherheit schwierig.

2) Startkapital

Klar, man kann rein theoretisch auch schon mit €1.000 Startkapital Optionshändler werden. Je nach Broker handelt man auf Margin und kann somit mehr Geld einsetzen, als man eigentlich zur Verfügung hat. Aber Achtung: Dieser Hebel wirkt in beide Richtungen – überschätzt man sich, kann es schnell kritisch werden. Mit einem höheren Startkapital (>€15.000) kann man ein besseres Risikomanagement verfolgen, tut sich leichter bei der Wahl der passenden „Underlyings“ und kann generell entspannter handeln.

3) Risiken eingehen

Ihr kennt den Spruch: “Ohne Risiko gibt’s keine Rendite”. Beim Optionshandel ist das natürlich nicht anders. Je höher das Risiko, desto höher die Prämie. Ich persönlich handle beispielsweise nur Optionen auf Underlyings, mit denen ich mich im Depot wohlfühlen würde. Ich möchte einfach nicht das Risiko eingehen, einen Wert im Depot zu haben, der mir schlicht und ergreifend nicht zusagt. Aber auch bei meinen Aktien kann es rein theoretisch sein, dass der Wert auf null fällt und ich einen Totalverlust hinnehmen muss. Wer also kein Risiko eingehen möchte, ist falsch im Optionshandel.

3) Was benötigt man für den Optionshandel?

Erfüllt man all diese Voraussetzungen, stellt sich die Frage, was genau man denn nun für den Optionshandel benötigt. Klar, als Erstes benötigt man Zeit und Lust zu lernen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und am Anfang werden mit Sicherheit kleinere Fehler passieren – das ist ganz normal. Kleine Info am Rande: Ich selber gebe auch Einzelcoachings im Bereich Optionshandel. Wer sich also nicht sicher fühlt und vor dem ein oder anderen Fehler bewahrt werden möchte, kann mir gerne mal eine E-Mail schreiben.

Abgesehen vom Lernen benötigt man einen Broker, bei dem man die Optionsstrategie, so wie wir sie ausüben möchten, auch handeln kann. Mir ist tatsächlich kein deutscher Broker bekannt, bei dem man Optionen verkaufen kann. Einige bieten zwar Optionsscheine an, das ist aber etwas komplett anderes (dazu gleich mehr). Meine erste Wahl ist hier Interactive Brokers (IB). Es gibt aber auch einige Reseller (CapTrader*, LYNX*, BANX*), die einen deutschen Support anbieten.

Mit IB kommt auch die Handelsplattform Trader Workstation (TWS), an die man sich zweifelsohne erstmal gewöhnen muss. Das ist aber auch kein Hexenwerk und nach kurzer Zeit findet man sich dort gut zurecht. Abschließend bieten sich noch einige Hilfstools an, die den ganzen Optionshandel erleichtern können. Als Chartprogramm nutze ich beispielsweise TradingView, mit dem ich alle meine Trades tracken kann. Und um Underlyings zu finden, arbeite ich viel mit dem Aktienfinder und mit finviz.

4) Optionen vs. Optionsscheine

Um auch dieses Thema hier kurz zu behandeln: Optionen und Optionsscheine sind zwei komplett verschiedene Welten.

Bei Optionsscheinen gibt es immer einen Emittenten (eine Bank, die das Derivat herausgibt), der im Grunde alles selber festlegt. Welches Underlying, mit welcher Laufzeit, zu welchem Strike und für welche Prämie. Für den Endkunden heißt es dann, friss oder stirb. Ach, und man ist hier immer auf der Käuferseite – wir erinnern uns: Die Gewinnwahrscheinlichkeit ist auf der Seite der Verkäufer!

Bei Optionen gibt es dagegen einen regulierten und transparenten Markt, der sich nach Angebot und Nachfrage richtet. Sowohl der Käufer als auch der Verkäufer können bei Optionen alles selber festlegen und sich entweder einigen oder nicht.

Fragt Euch bitte mal, warum man so gut wie nie Werbung für Optionen, aber in vielen verschiedenen Börsenmagazinen Werbung für Optionsscheine sieht. Warum sollte ein Emittent Geld für Werbung ausgeben, wovon er selber nicht profitiert? Interessant ist übrigens auch noch, dass Optionsscheine in den USA illegal sind. Aber das lass ich jetzt einfach mal so im Raum stehen…

5) Calls, Puts, Long und Short

Im Optionshandel hört man öfter die Begrifft Short-Put, Long-Call und Co. Da ich weiß, dass viele Anleger damit noch Schwierigkeiten haben, möchte ich das hier mal kurz erklären.

Kümmern wir uns erstmal um Calls und Puts. Ein Call gibt jemanden das Recht einen Wert zu kaufen, während ein Put das Recht sichert, einen Wert zu verkaufen. Gut merken kann man sich das vielleicht durch einfache Handzeichen: Mit einem Call rufe ich Aktien zu mir, mit einem Put stoße ich sie von mir weg.

Bei Calls und Puts kann man jeweils Long oder Short gehen. Es gibt also die folgenden 4 Variationsmöglichkeiten: Long Call, Short Call, Long Put, Short Put. Man spricht vom „Long gehen“, wenn jemand einen Wert (Aktie, ETF oder auch Option) kauft. Wer „short geht“, verkauft hingegen. Da wir als Stillhalter immer auf der Verkäuferseite stehen, um unsere Prämien einzunehmen, sind die zwei relevanten Optionsarten der Short Call und der Short Put.

Oft liest man vom Cash Secured Put und vom Covered Call. Tatsächlich sind das auch die beiden Optionsarten, die ich Einsteigern dringend ans Herz legen würde. Ein Cash Secured Put ist gewissermaßen ein Short Put, nur dass man hier sicherstellt, dass man sich das Underlying zu 100 Prozent ohne Fremdkapital andienen lassen könnte – man ist also „Geld gesichert“. Und der Covered Call (Short Call) besagt nur, dass auch wirklich die geforderte Menge der Aktien im Depot zur Verfügung steht und man im Fall der Fälle bereit wäre, seine Position für den vereinbarten Kurs abzugeben.

6) Verfallsdaten

Kommen wir nun zu den Verfallsdaten. Eine Option ist im Gegensatz zu Aktien immer zeitlich begrenzt. Von wenigen Tagen bis hin zu mehreren Jahren kann man hier frei entscheiden, wie lang die Optionslaufzeit sein soll. Ich persönlich handle gerne mit einer Laufzeit von 30 bis 60 Tagen. Hier spielt der Zeitwertverlust übrigens auch eine entscheidende Rolle – aber das würde hier jetzt den Rahmen sprengen.

Beim Verfall kommt es aber auch auf das Underlying an. Je nachdem wie liquide dieses nämlich ist, gibt es mehr oder weniger Verfallstermine. Bei den meisten Werten gibt es den Standardverfall, der immer am dritten Freitag eines Monats stattfindet. Ist das Underlying sehr gefragt, gibt es auch sogenannte „weeklys“ – die an einem anderen Freitag im Monat verfallen. Abgesehen davon gibt es sogar einige wenige ETFs, die dermaßen liquide sind, dass sie sogar mehrmals die Woche einen Verfallstermin haben. Ich schreibe meine Optionen fast ausschließlich am Standardverfall – hier ist die Liquidität am höchsten und man bekommt die besten Ausführungskurse.

7) Praxisbeispiele

Wir wissen nun, was eine Option ist, wie sie funktioniert und was es mit den verschiedenen Begriffen auf sich hat. Werfen wir nun also einen Blick auf 2 reale Praxisbeispiele aus meinem eigenen Optionshandel.

Beispiel 1

-1 SPY Dec17’21 410 PUT

Hierbei handelt es sich um einen Short Put auf einen S&P 500 ETF. In diesem Fall war ich also nicht „cash secured“ – würde mir die Anteile aber dennoch ins Depot buchen lassen. Wie gesagt, bevor man einen Trade eingeht, muss man sich über alle Eventualitäten bewusst sein und wissen, wie man in welcher Situation reagieren würde.

Konkret habe ich hier am 20. Oktober 2021 einen 410er Short Put mit Laufzeitende am Standardverfall im Dezember (17.12.2021) geschrieben. Für diesen Trade habe ich 291 US-Dollar an Prämie erhalten.

Knapp 2 Wochen später, nämlich am 5. November 2021, war diese Position schon ordentlich im Gewinn und ich entschied mich (wie ich es meistens tue), den Trade vorzeitig zurückzukaufen. Das heißt, ich zahle einen Teil der Prämie zurück, habe kein Risiko mehr, die geblockte Margin ist wieder frei und ich kann neu entscheiden, welchen Trade ich eingehe.

Alles in allem war mein Gewinn 187,84 US-Dollar – also knapp 65 Prozent der Ursprungsprämie. In der Regel warte ich bis 80 Prozent Gewinn, wenn ein Wert aber in meinen Augen sehr stark angestiegen ist, bin ich auch bereit, schon früher zu schließen. Aufs Jahr hochgerechnet war meine Rendite mit diesem Trade 10,38 Prozent.

Beispiel 2

-1 AAPL Aug20’21 150 CALL

Nachdem wir uns nun einen Short Put angesehen haben, möchte ich auch noch einen Short Call/Covered Call vorstellen. Die Ausgangssituation war bei mir die folgende: Ich hatte noch 100 Apple-Aktien im Depot und wusste, dass ich sie bald verkaufen muss. Zu diesem Zeitpunkt war ich gerade im Umzugsprozess vom Privatvermögen ins GmbH-Vermögen. Für diesen Zweck muss man „leider“ alle seine Werte verkaufen, Steuern zahlen und das Kapital umschichten. Lange Rede kurzer Sinn: Die Aktien mussten raus und ich wollte einen möglichst guten Kurs erwischen. Also habe ich am 2. Juli 2021 einen 150er Covered Call mit Laufzeitende am 20. August 2021 geschrieben und hierfür genau 111 US-Dollar an Prämie kassiert.

Da Apple kurz darauf gestiegen ist, war meine Position schnell im Minus. Rein theoretisch kann diese Position auch bei -500 Prozent oder mehr stehen, solange ich bereit bin, 100 Apple-Aktien à 150 US-Dollar abzugeben, ist alles fein. Hier konnte ich also nicht vorzeitig schließen und musste bis zum 20. August 2021 warten, bis die Option schließlich wertlos verfallen ist.

Abzüglich aller Gebühren habe ich 109,44 US-Dollar verbuchen können. Die annualisierte Rendite bei diesem Trade lag bei 5,45 Prozent. Meine Aktien habe ich dann übrigens manuell verkauft.

8) Verfolge meine Trades im Mitgliederbereich + Rabattaktion

Ich hoffe, diese kurze Einführung in den Optionshandel hat Euch gefallen und ihr konntet etwas Neues dazulernen. In meinen Augen lohnt es sich definitiv, sich mit dieser Thematik näher zu beschäftigen. Langfristig kann man sich hier wirklich einen außerordentlichen Cashflow aufbauen.

Seit einigen Monaten betreibe ich auf meiner Webseite einen Mitgliederbereich, in dem ich alles ganz transparent zeige – von meinen Aktienkäufen bis hin zu jedem einzelnen Optionstrade. Man kann sich sogar benachrichtigen lassen, sobald ich einen neuen Trade umgesetzt habe und dann abwägen, ob man diese Idee bei sich ebenfalls handeln möchte oder nicht. Des Weiteren gibt es natürlich zahlreiche Erklärvideos, Hilfsdokumente und in den internen Mitgliedergruppen auf jede Frage eine Antwort.

Wer sich einen besseren Eindruck von meinem Mitgliederbereich verschaffen möchte, findet hier ein kleines Einführungsvideo: https://dividendeohneende.de/mitgliedschaft/

Zu guter Letzt möchte ich Euch noch einen 10-prozentigen Nachlass auf die Mitgliedschaftsgebühr geben. Gebt hierfür im Bestellprozess einfach den Code „junginrente“ an.

Liebe Grüße und allen viel Erfolg 🙂

Benedikt
DividendeOhneEnde.de


Wenn ihr mehr über Benedikt erfahren wollt, werft unbedingt auch einen Blick in unseren Aktienplausch!

Aktienplausch mit Benedikt Stafflinger von DividendeOhneEnde
Aktienplausch mit Benedikt Stafflinger von DividendeOhneEnde

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