Das 100.000 Euro CEF-Depot – 3. Kauf: The Mexico Fund (MXF)

Die eigene Anlagestrategie hängt maßgeblich von den persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben ab.

Ich selbst fühle mich bekanntermaßen mit einem Mix aus einem global breit diversifizierten ETF-Portfolio und Einzelaktien mit hohem Dividendenwachstum pudelwohl.

Jede Lebenssituation stellt jedoch unterschiedliche Anforderungen an die Vermögensallokation.

Im Rahmen einer neuen Artikelreihe möchte ich mich daher nun einmal einem anderen Anforderungsprofil als meinem eigenen widmen.

Konkret soll es dabei um meine Eltern gehen, deren Einnahmen- und Vermögenssituation sich infolge von Rentenbeginn und Hausverkauf zuletzt stark verändert hat.

Zu diesem Zweck habe ich gemeinsam mit meinem guten Bekannten – dem Einkommensinvestor und Podcaster Anton Gneupel – ein Portfolio für die Bedürfnisse meiner Eltern zu entwickelt und anschließend praktisch umzusetzen.

Auf Anton bin ich zugegangen, da er eine auf Closed-end Funds (CEFs) basierende Einkommensstrategie mit dem Ziel verfolgt, hohe und monatliche Dividenden zu generieren.

Diesen auf Barerträge ausgerichteten Ansatz halte ich im Falle meiner Eltern für sehr interessant.

Inzwischen hat die praktische Umsetzung begonnen.

Im 6. Teil der Artikelreihe geht es dabei um den 3. Kauf fürs 100.000 Euro CEF-Depot:

Den The Mexico Fund (MXF).

100000 Euro CEF-Depot - 3. Kauf: The Mexico Fund (MXF)

Das 100.000 Euro CEF-Depot –
1. Teil: Die Rahmenbedingungen

Zum Start der Artikelreihe hatten sich Anton und ich zunächst den Rahmenbedingungen gewidmet, die für die Erstellung eines auf meine Eltern angepassten (Einkommens-) Portfolios von Relevanz sind.

Hierbei waren zwei Gegebenheiten von besonderer Bedeutung:

  1. Meine Eltern sind seit diesem Jahr offiziell Rentner.
  2. Aus dem Verkauf einer Immobilie stehen 100.000 Euro an Kapital zur Verfügung.

Vor diesem Hintergrund haben Anton und ich im 1. Teil einen ausführlichen Blick darauf geworfen, wie sich die Ist-Situation der Einnahmen, Ausgaben und Vermögensverhältnisse meiner Eltern darstellt.

Nach dieser ersten Bestandsaufnahme versuchten wir zu klären, welche Bedürfnisse das Portfolio künftig erfüllen soll und welche Vorlieben meine Eltern bei der Kapitalanlage mit sich bringen.

Wer sich das Video zum 1. Teil bislang noch nicht angeschaut hat, kann dies jederzeit auf Antons YouTube-Kanal D wie Dividende nachholen:

Das 100.000 Euro CEF-Depot –
2. Teil: Die Titelauswahl

Nachdem wir im 1. Teil der Artikelreihe zunächst die Rahmenbedingungen für das 100.000 Euro CEF-Depot ausführlich besprochen hatten, standen Anton genügend Informationen zur Verfügung, um eine Portfolioidee für die spezifische Situation meiner Eltern entwickeln zu können.

Im 2. Teil zeigte Anton uns sodann zunächst auf, wie er bei der Konzeptionierung seiner Portfolioidee vorgegangen ist und welche Kriterien für ihn bei der Titelauswahl eine Rolle gespielt haben.

Auf Grundlage dessen stellte Anton anschließend vor, für welche 22 Closed-end Funds er sich letztlich konkret entschieden hat.

Zu guter Letzt gingen wir sodann auf die Diversifikation der vorgestellten Portfolioidee sowie die Dividendenrendite von Antons Titelauswahl ein.

Wer sich das Video zum 2. Teil bislang noch nicht angeschaut hat, kann auch dies jederzeit auf Antons YouTube-Kanal D wie Dividende nachholen:

Das 100.000 Euro CEF-Depot –
3. Teil: Die Portfolioauswertung

Im 3. Teil unserer Artikelreihe nahmen wir Antons CEF-Portfolioidee sodann noch genauer unter die Lupe und im Zuge dessen eine ausführliche Portfolioauswertung vor.

Zu diesem Zweck habe ich mich bei Anton genauestens danach erkundigt, welche Vor- und Nachteile seine konkrete CEF-Portfolidee für meine Eltern mit sich bringt und wo deren entsprechende Chancen und Risiken liegen.

Daraufhin haben wir uns darüber ausgetauscht, wie sich ein CEF-Portfolio überhaupt in die Praxis umsetzen lässt.

Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass sich mit Blick auf die Brokerwahl insbesondere ein Depot beim US-Broker Interactive Brokers (IBKR), einem der weltweit größten Brokerhäuser überhaupt, oder einem der deutschen „Introducing Broker“ von IBKR, anbietet.

Diese bieten einem Zugang zu so gut wie allen weltweit handelbaren Wertpapieren – insbesondere auch zu allen von Anton für meine Eltern vorgeschlagenen CEFs.

Aufgrund unserer eigenen positiven Erfahrungen können dabei sowohl Anton als auch ich den in Düsseldorf beheimateten Online-Broker CapTrader* wärmstens empfehlen.

Denn CapTrader weiß nicht nur mit günstige Handelskonditionen (z.B. CEFs ab $2) zu überzeugen, sondern bietet auch Zugang zu mehr als 1,2 Mio. handelbaren Wertpapieren an 150 Börsen sowie einen praxiserprobten Kundenservice (auch telefonisch).

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Wer sich das Video zum 3. Teil bislang noch nicht angeschaut hat, kann dies natürlich ebenfalls jederzeit auf Antons YouTube-Kanal D wie Dividende nachholen:

Das 100.000 Euro CEF-Depot –
3. Kauf: The Mexico Fund

Nachdem Anton und ich in den ersten drei Teilen der Artikelreihe also das theoretische Fundament für das 100.000 Euro CEF-Depot gelegt hatten, geht es nun an dessen praktische Umsetzung.

Jeden Kauf präsentiere ich Euch in einem separaten Artikel.

Los ging es mit den ersten beiden Käufen meiner Eltern.

Dabei handelte es sich um

  1. den BlackRock Utilities Infrastructure & Power Opportunities Trust (BUI) und
  2. den Barings Corporate Investors (MCI).

Am gleichen Tag schaffte es aber auch noch 3. Closed-end Fund ins Depot meiner Eltern:

Der The Mexico Fund – oder kurz MXF.

100000 Euro CEF-Depot - 3. Kauf: The Mexico Fund (MXF)

Laut Zielgewichtung soll der The Mexico Fund 4% am 100.000 Euro CEF-Depot ausmachen.

Am 08.11.2022 orderten meine Eltern insofern 271 Anteile am MXF.

Der Ausführungskurs betrug zum Kaufzeitpunkt etwa $14,79 je Anteil.

Die Gesamtinvestition belief sich folglich auf $4.008,80 zuzüglich Gebühren ($4,00).

Meine Eltern dürfen sich dabei über eine anfängliche Dividendenrendite von knapp 5% freuen.

Das 100.000 Euro CEF-Depot –
3. Kauf: Das Video

Anton und ich haben unser gesamtes Gespräch zum The Mexico Fund wieder für Euch aufgezeichnet.

Darin erfahrt ihr sehr viel Wissenswertes rund um den MXF wie dessen

  • Sektor-Aufteilung,
  • Top-Beteiligungen,
  • Dividendenhistorie sowie
  • historische Premiums und Discounts im Vergleich zum Net Asset Value (NAV).

Unseren knapp 35-minütigen Austausch findet ihr ab sofort auf Antons YouTube-Kanal:

Wer ist Anton Gneupel?

Der Mann hinterm 100.000 Euro CEF-Depot: Anton Gneupel

Anton Gneupel gehört trotz seines noch jungen Alters zu einem der führenden Experten für Hochdividendenwerte und ausschüttungsstarke Geldanlagen im deutschsprachigen Raum.

Mit seinem YouTube-Kanal D wie Dividende ist Anton bereits seit Anfang 2019 aktiv.

Mir und vielen anderen wurde er jedoch vor allem als Co-Host von Luis Pazos beim Einkommensinvestoren-Podcast bekannt.

Mit diesem hat er zu Jahresbeginn auch das absolut empfehlenswerte Standardwerk über CEFs Closed-end Funds verstehen und bewerten* veröffentlicht.

Neben seinen medialen Auftritten beschäftigt sich Anton inzwischen auch hauptberuflich mit seiner großen Leidenschaft.

Im Zuge dessen betreut er neben einem kostenpflichtigen Mitgliederbereich* auch diverse vermögende Privatanleger bei deren Kapitalanlage.

100.000 Euro CEF-Depot: D wie Dividende Mitgliederbereich

Übrigens war Anton in der Vergangenheit auch bereits mehrfach als Gastautor auf junginrente.de aktiv:

Der 7. Teil der Artikelreihe erscheint zeitnah bei mir am Blog und auf Antons YouTube-Kanal.

Danke für deine Aufmerksamkeit und weiterhin viel Erfolg beim Sparen, Investieren und frei sein!

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Mehr Informationen hierzu findest du auch in meinem Disclaimer.

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