Update: Passives Einkommen Januar 2018

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Dank meines stetig wachsenden Depots aus Aktien, ETFs, Anleihen sowie Fest- und Tagesgeldern erfreue ich mich eines regelmäßigen passiven Einkommens. Ich verfüge jedoch nach wir vor über kein Unternehmen, welches seine Dividende im Januar ausschüttet. Daher flossen mir vergangenen Monat keine Kapitaleinkünfte zu.

Passives Monats-Einkommen
Passives Monats-Einkommen

Neues Einkommensziel für 2018

Zwar hatte ich mein letztjähriges Ziel, ein passives Einkommen von 200 Euro pro Monat zu erzielen, noch knapp verfehlt. Dennoch habe ich mir auch 2018 kein weniger ambitioniertes Ziel gesetzt und strebe nunmehr ein passives Einkommen von 250 Euro pro Monat bzw. 3.000 Euro im Jahr an.

Passives Einkommen 2018 Soll-Ist-Vergleich
Passives Einkommen 2018 Soll-Ist-Vergleich

Depoterweiterungen im Januar 2018

Auf meinem Weg in die finanzielle Freiheit versuche ich, meine Einkommenssituation kontinuierlich zu verbessern. Zu diesem Zweck verfolge ich eine zweigleisige Anlagestrategie.

Den Kern bildet ein breit diversifiziertes ETF-Portfolio, welches ich mittels Value-Averaging bespare. Hier wurde im Januar ein Nachkauf des MSCI North America fällig. Insgesamt habe ich 8 Anteile für insgesamt 500,07 Euro erworben.

Darüber hinaus besteht mein Depot aus einem ausschüttungsstarken Aktien-Portfolio. Dieses habe ich im Januar um 100 Anteile des US-amerikanischen Unternehmens Southern Company für insgesamt 3.990,00 Euro ergänzt.






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Rückblick, Ausblick und Ziele 2018

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Der Jahreswechsel ist inzwischen zwar schon wieder über einen Monat her. Dennoch möchte ich noch einmal kurz auf das Jahr 2017 zurückblicken, bevor ich einen Ausblick auf das laufende Jahr werfe und sodann meine Jahresziele für 2018 neu definiere.






Ein Blick in den Rückspiegel

2017 war in finanzieller Hinsicht das bislang erfolgreichste Jahr der „Jung in Rente“-Familie. Wie die folgende Tabelle zeigt, haben sich unsere Vorjahreswerte in jeglicher Hinsicht verbessert. Unser Weg in die finanzielle Freiheit läuft also auf Hochtouren. Dabei freut mich besonders die deutlich höhere Sparquote sowie das mehr als verdoppelte passive Einkommen.

 

Dennoch sollte man am Ende ehrlich mit sich selbst sein. Denn trotz der tollen Entwicklung hat es für unser letztjähriges Ziel, ein passives Einkommen von 2.400 Euro zu generieren, letztlich nicht ganz gereicht. Ursache hierfür war vor allem meine Kaufzurückhaltung angesichts der übers Jahr hinweg allgemein sehr hohen Aktienkurse.

Ein Blick in die Glaskugel

Ob sich der Bullenmarkt an der Börse auch 2018 fortsetzt oder die gegenwärtige Kurskorrektur eine Trendumkehr an den Märkten einläutet, lässt sich heute noch nicht mit Bestimmtheit sagen. Zum Glück gibt es aber eine ganze Reihe anderer Faktoren, die man selber in der Hand hat.

Sparquote

Nachdem die Sparquote der „Jung in Rente“-Familie zuletzt bereits von 22,9% auf 38,3% gestiegen ist, bleibt hier nicht mehr allzu viel Luft nach oben. Dennoch haben wir uns vorgenommen, noch einmal eine Schüppe drauf zu legen und 2018 eine Sparquote von mindestens 40% zu erreichen. Der Januar war hier mit 40,0% auf jeden Fall schon einmal eine Punktlandung!

Investitionen

Gegenwärtig besteht unser Depot aus 11 Unternehmen.  Diese bilden 8 Branchen und 5 Länder ab. Zwar bin ich kein Freund der Überdiversifizierung (hierfür habe ich ja bereits mein ETF-Portfolio). Dennoch würde ich 2018 gerne die Branchen- und Ländervielfalt meines Aktien-Portfolios noch ein wenig erhöhen. Potenzielle Kandidaten für eine derartige Portfolio-Erweiterung finden sich in der folgenden Übersicht.

Passives Einkommen

Ich gebe zu, dass mein letztjähriges Ziel, ein passives Einkommen von 2.400 Euro zu erzielen, bereits ziemlich ehrgeizig war. Doch wie sagte schon die österreichische Dirigenten-Legende Herbert von Karajan:

Wer all seine Ziele erreicht, hat sie wahrscheinlich zu niedrig gewählt.

Daher möchte ich mir auch dieses Jahr kein weniger ambitioniertes Ziel setzen und strebe für 2018 ein passives Einkommen von insgesamt 3.000 Euro – oder durchschnittlich 250 Euro pro Monat – an.

Fazit: Meine Ziele für 2018

Anstatt sich zu viel auf einmal vorzunehmen, habe ich dieses Jahr lieber bewusst eine kleine aber feine Auswahl getroffen. Für 2018 setze ich mir insofern lediglich die folgenden 3 Ziele:

  • Sparquote von mindestens 40%
  • Erhöhung der Branchen- und Ländervielfalt im Aktien-Portfolio
  • passives Einkommen von 3.000 Euro

Zwar sind alle drei Ziele bereits eine Herausforderung für sich. Besonders gespannt bin ich jedoch, ob wir es tatsächlich schaffen, unsere Sparquote noch einmal zu steigern. Denn nur wer genügend spart, kann auch ausreichend investieren und so früher oder später ein selbstbestimmtes Leben führen. Nicht umsonst lautet unser Motto: „sparen. investieren. frei sein.






Welche Ziele hast du dir für 2018 vorgenommen? Lass es mich wissen und schreib einen kurzen Kommentar oder kontaktiere mich auf Facebook oder Twitter!


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Update: Passives Einkommen Dezember 2017

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Dank meines stetig wachsenden Depots aus Aktien, ETFs, Anleihen sowie Fest- und Tagesgeldern erfreue ich mich eines regelmäßigen passiven Einkommens. Auch im letzten Monat flossen mir 603,70 Euro an Kapitaleinkünften zu. Damit war der Dezember mein mit Abstand ertragreichster Monat im Jahr 2017.

Passives Monats-Einkommen 2017
Passives Monats-Einkommen 2017

Ein krönender Abschluss

Das außergewöhnlich hohe passive Einkommen verdanke ich zwei Quellen. Zum einen schütteten sowohl das britisch-niederländische Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen Royal Dutch Shell (220,05 Euro) als auch der US-amerikanische Biotech-Konzern Gilead Sciences (15,21 Euro) ihre vierteljährliche Dividende aus. Zum anderen wurden Tagesgeldzinsen bei der ING-DiBa (25,96 Euro) und MoneYou (39,27 Euro), Festgeldzinsen bei der Sberbank (167,50 Euro) sowie Bausparzinsen bei der Schwäbisch-Hall (135,71 Euro) fällig.

Passives Einkommen Dezember 2017
Passives Einkommen Dezember 2017

Im Jahr 2017 habe ich somit insgesamt exakt 2.041,53 Euro an Dividenden- und Zinseinkünften vereinnahmen können. Dies entspricht einem passiven Einkommen von durchschnittlich 170,13 Euro im Monat (Vormonat: 130,71 Euro). Dabei entfielen rund 60 Prozent der Erträge auf Dividenden- und 40 Prozent auf Zinseinnahmen.

Passives Jahres-Einkommen 2017
Passives Jahres-Einkommen 2017

Passives Einkommen 2017 dennoch knapp verfehlt

Mein Ziel für 2017, ein passives Einkommen von durchschnittlich 200 Euro pro Monat zu generieren, habe ich somit zwar knapp verfehlt. Dank des ertragreichen Dezembers fehlte mir am Ende aber deutlich weniger, als ich zuletzt befürchtet hatte. Dies lässt mich optimistisch in das Jahr 2018 blicken.

Passives Einkommen 2017 Soll-Ist-Vergleich
Passives Einkommen 2017 Soll-Ist-Vergleich

Wie lief das Jahr 2017 für dich? Hast du deine Ziele erreichen können? Lass es mich wissen und schreib einen kurzen Kommentar oder kontaktiere mich auf Facebook oder Twitter!







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Update: Passives Einkommen November 2017

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Mein stetig wachsendes Depot aus Aktien, ETFs, Anleihen sowie Fest- und Tagesgeldern hat mir im November erneut ein passives Einkommen beschert. So flossen mir letzten Monat 14,98 Euro an Kapitaleinkünften zu. Nach der „Null-Runde“ vom Oktober geht es also langsam wieder aufwärts.

Passives Monats-Einkommen 2017
Passives Monats-Einkommen 2017

Dividende in geringen Dosen

Hinter meinem passiven Einkommen steckte im November ausschließlich die vierteljährliche Ausschüttung der US-amerikanischen Apotheken- und Drogeriekette CVS Health (14,98 Euro).

CVS hatte kürzlich angekündigt, den amerikanischen Krankenversicherer Aetna für 69 Milliarden Dollar übernehmen zu wollen. Die angekündigte Übernahme ist in meinen Augen klar als Präventivmaßnahme auf einen etwaigen Einstieg von Amazon ins Pharmageschäft zu verstehen. Ob es jedoch tatsächlich zu dem geplanten Deal kommen wird, hängt maßgeblich von der Zustimmung der amerikanischen Wettbewerbshüter ab. Diese hatten erst jüngst Aetna den beabsichtigten Kauf des Konkurrenten Humana untersagt.

Passives Einkommen November 2017
Passives Einkommen November 2017

Bis Ende November 2017 habe ich somit insgesamt exakt 1.437,83 Euro an Dividenden- und Zinseinkünften vereinnahmen können. Dies entspricht einem passiven Einkommen von durchschnittlich 130,71 Euro im Monat (Vormonat: 142,29 Euro). Dabei entfielen bislang rund zwei Drittel der Erträge auf Dividenden- und ein Drittel auf Zinseinnahmen.

Passives Jahres-Einkommen 2017
Passives Jahres-Einkommen 2017

Passives Einkommen 2017 wohl nicht mehr erreichbar

Hochgerechnet auf das Gesamtjahr darf ich nun mit Kapitaleinkünften in Höhe von 1.568,54 Euro rechnen (Oktober-Hochrechnung: 1.707,42 Euro). Mein Ziel für 2017, ein passives Einkommen von durchschnittlich 200 Euro pro Monat zu generieren, ist damit noch weiter in die Ferne gerückt.

Denn trotz einer weiteren Ausschüttung meiner größten Einzelposition Royal Dutch Shell im Dezember sowie diverser fällig werdender Tages- und Festgeldzinsen am Jahresende, dürfte mein passives Einkommensziel wohl nicht mehr zu erreichen zu sein.

Passives Einkommen 2017 Soll-Ist-Vergleich
Passives Einkommen 2017 Soll-Ist-Vergleich

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Update: Passives Einkommen Oktober 2017

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Mein stetig wachsendes Depot aus Aktien, ETFs, Anleihen sowie Fest- und Tagesgeldern beschert mir ein ansehnliches passives Einkommen. Im Oktober musste ich auf derlei Kapitaleinkünfte jedoch gänzlich verzichten. Eine solche „Nullrunde“ ist mir zuletzt im Juli widerfahren.

Passives Monats-Einkommen 2017
Passives Monats-Einkommen 2017

Dividenden-Nullrunde

Ursache für die ausgebliebenden Einnahmen war hauptsächlich die Dividenden-Nullrunde im vergangenen Monat. So befindet sich in meinem Depot bislang kein Unternehmen, welches seine Dividende im Oktober ausschüttet. Bedauerlicherweise besteht in dieser Hinsicht auch künftig wenig Aussicht auf Besserung. Denn auch auf meiner Watchlist findet sich kein Kandidat, der diesbezüglich Abhilfe verschaffen könnte.

Meine Dividenden- und Zinseinkünfte sind im vergangenen Monat also unverändert geblieben. Seit Januar habe ich weiterhin exakt 1.422,85 Euro an Kapitaleinkünften vereinnahmen können. Die „Nullrunde“ im Oktober reduziert mein durchschnittliches passives Einkommen jedoch auf nunmehr 142,29 Euro im Monat (Vormonat: 158,09 Euro).

Passives Jahres-Einkommen 2017
Passives Jahres-Einkommen 2017

Einkommensziel 2017 in weiter Ferne

Hochgerechnet auf das Gesamtjahr darf ich nun mit Kapitaleinkünften in Höhe von 1.707,42 Euro rechnen (September-Hochrechnung: 1.897,13 Euro). Mein Ziel für 2017, ein passives Einkommen von durchschnittlich 200 Euro pro Monat zu generieren, ist damit wieder weiter in die Ferne gerückt.

Denn trotz einer weiteren Ausschüttung meiner größten Einzelposition Royal Dutch Shell im Dezember sowie diverser fällig werdender Tages- und Festgeldzinsen am Jahresende, scheint mein passives Einkommensziel inzwischen kaum mehr erreichbar zu sein.

Passives Einkommen 2017 Soll-Ist-Vergleich
Passives Einkommen 2017 Soll-Ist-Vergleich

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