Geld sparen beim Aktien- und ETF-Kauf

Seit nunmehr fast eineinhalb Jahrzehnten investiere ich meine Ersparnisse an der Börse.

Inzwischen ist dabei ein ansehnliches Depot von weit über €100.000 zusammengekommen.

Doch wie mir anhand zahlreicher Leserzuschriften immer wieder vor Augen geführt wird, stecken viele von Euch noch in den Kinderschuhen, was die eigene Geldanlage anbetrifft.

Daher möchte ich mich in diesem Artikel einem Punkt widmen, der vor allem viele junge Anleger vor dem Kauf ihrer ersten Aktie oder ihres ersten ETFs zögern lässt:

Die Ordergebühren.

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© BUX Zero

Transparenzhinweis: Dies ist eine markenbezogene Kooperation.

Als ich im Jahr 2008 erstmals damit begann, mich ernsthaft mit der Börse zu beschäftigen, hatte ich gerade mein Vordiplom in Betriebswirtschaftslehre in der Tasche.

Dank Aushilfsjobs, Praktika und Werkstudententätigkeiten konnte ich mir zwar schon damals ein nettes Nebeneinkommen hinzuverdienen.

Dennoch blieben mir monatlich meist nicht mehr als ein paar hundert Euro übrig, die ich in Aktien & Co. hätte investieren können.

Das Problem dabei: Die horrenden Kosten beim Aktienkauf.

Denn hätte ich meine monatlichen Ersparnisse direkt an der Börse anlegen wollen, wäre hierfür umgehend ein nicht unerheblicher Teil für die Ordergebühr draufgegangen.

Einstiegshürde Ordergebühren

Natürlich gab es neben den seinerzeit noch sehr verbreiteten Filialbanken auch damals schon Direktbanken wie die Comdirect oder ING-DiBa, bei denen zumindest das Depot selbst keine zusätzlichen Kosten verursachte.

Nichtsdestotrotz war auch hier unabhängig vom Ordervolumen mit einer Gebühr von mindestens €10 pro Aktien- oder ETF-Kauf zu rechnen – woran sich ja bis heute leider auch oftmals nicht allzu viel getan hat.

Bezogen auf meine damals verfügbaren Investitionssummen von €100, €200 oder auch mal €400 im Monat waren derart hohe Kosten jedoch fernab von Gut und Böse.

Schließlich hätte die Kostenquote sonst schnell zwischen 2,5% und 10% gelegen!

Alternative: Günstigere Neobroker

Während hohe Ordergebühren gerade für Börsenanfänger mit kleinen Sparbeträgen früher schnell zur Kostenfalle werden konnten, haben sich in den letzten 1-2 Jahren einige erfreuliche Entwicklungen auf dem Gebiet der Depotanbieter ergeben.

Die Rede ist von einer neuen Generation von Discountbrokern, die Wertpapierkäufe deutlich günstiger als früher anbieten. 

Unter diesen sogenannten Neobrokern haben sich in letzter Zeit insbesondere Anbieter wie Trade Republic, Smartbroker, Scalable Capital und BUX hervorgetan.

Denn dank deren äußerst niedrigen Kosten kann nun plötzlich auch eine sehr kleine Aktien- oder ETF-Order wirtschaftlich Sinn ergeben.

BUX Zero Team
© BUX Zero

Das besondere an BUX Zero*: Mit der sogenannten Zero Order kann jeder provisionsfrei in Aktien und ETFs investieren (nur bei US-Aktien fällt ein geringer Wechselkursaufschlag von 0,25% an).

Mit BUX Zero* kannst du also investierenohne eine Ordergebühr dafür zahlen zu müssen.

BUX Zero Provisionen
© BUX Zero

Das einzige Manko: Die Order wird stets erst am Ende des jeweiligen Handelstages ausgeführt.

Aber natürlich bietet BUX Zero* auch Ungeduldigen eine Möglichkeit, ihre Aktien- oder ETF-Käufe direkt auszuführen (also sogenannte Market- bzw. Limit-Orders).

Hierfür wird bei EU-Aktien und ETFs eine Ordergebühr von lediglich €1 fällig – wobei für US-Aktien alle Ordertypen (also auch die Market- und Limit-Orders) provisionsfrei sind. Für US-Aktien gibt es also keine Zero Order, ist ja auch nicht notwendig.

Ordergebühren: Gestern und heute

Halte ich mir nun also noch einmal vor Augen, welche Beträge mir in meiner Studienzeit zum Investieren zur Verfügung standen, stelle ich fest, dass der Kauf von Aktien und ETFs seinerzeit schnell zum teuren Vergnügen werden konnte.

Denn bei monatlichen Investitionsbeträgen zwischen €100 und €400 landete ich angesichts horrender Ordergebühren meiner Filial- und Direktbanken schnell bei nicht mehr tragbaren Kostenquoten.

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© BUX Zero

Demgegenüber erleben Auszubildende, Studenten und alle anderen Kleinsparer heute geradezu paradiesische Zustände.

So lassen sich inzwischen selbst Einmalkäufe bei Neobrokern wie BUX Zerovöllig ohne Ordergebühr abwickeln.

Und so ist mittlerweile nicht nur ein wesentlicher Kostenfaktor bei Aktienkäufen, sondern auch eine wichtige psychologische Hürde für viele Börseneinsteiger gefallen.

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© BUX Zero

Falls dich Ordergebühren bislang vom Börseneinstieg abgehalten haben sollten und du nun auch Lust aufs Investieren bekommen hast, schau dir unbedingt einmal das Angebot von BUX Zero* an.

Hier kannst du ohne Papierkram und lange Wartezeit Aktionär werden.

Lade dir einfach die App herunter*, erstelle dein Konto und wähle die Unternehmen und ETFs aus, in die du investieren möchtest.

Danke für deine Aufmerksamkeit und weiterhin viel Erfolg beim Sparen, Investieren und frei sein!

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Volle Transparenz: Die von mir gehandelten Aktien, ETFs, Anleihen und Optionen sind stets mit Risiken behaftet. Auch bin ich kein Finanz- oder Anlageexperte. Meine markenbezogenen Kooperationen sind daher weder als Anlageberatung noch als Empfehlung zu verstehen und ich übernehme keinerlei Haftung für Anlageentscheidungen, die auf Grundlage der hier präsentierten Informationen getroffen werden. Mehr Informationen hierzu findest du auch in meinem Disclaimer.

2 Antworten auf „Geld sparen beim Aktien- und ETF-Kauf“

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