Der Weg zur Jung in Rente GmbH: Teil 3

Angeblich soll uns Deutschen ja das Steuernsparen wichtiger sein als Sex.

Doch auch wenn es sich hierbei wohl nur um einen skurrilen Steuermythos handelt, darf die Frage erlaubt sein, wie die eigene Steuerlast auf legale Art und Weise reduziert werden kann.

Denn gerade mit Blick auf den langfristigen Vermögensaufbau spielen Steuern eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Vor diesem Hintergrund stelle ich mir die Frage: Könnte es sich für einen Privatanleger wie mich lohnen, seine Altersvorsorge über eine vermögensverwaltende Gesellschaft zu betreiben?

Im 3. Teil meiner neuen Artikelreihe „Der Weg zur Jung in Rente GmbH“ zeige ich Euch auf, wie hoch die Kosten einer vermögensverwaltenden Gesellschaft sind.

Jung in Rente GmbH 3

Transparenzhinweis: Dies ist eine markenbezogene Kooperation.

Der Weg zur Jung in Rente GmbH

Während die große Mehrheit der Deutschen ihre Vermögensgegenstände wie Aktien, ETFs & Co. im Privatvermögen hält, gibt es eine kleine, aber wachsende Anzahl von Investoren, die ihren Vermögensaufbau ganz oder teilweise auf eine vermögensverwaltende Gesellschaft verlagert.

Für diese steuerliche Gestaltungsform machen immer häufiger Synonyme wie Sparschwein-, Spardosen-, Depot- und Trading-GmbH die Runde.

Hintergrund für den Vermögensaufbau im Gesellschaftsmantel ist dabei ein vermeintlicher Steuerspareffekt, den sich die frisch gebackenen Firmenbesitzer von ihrer eigenen Vermögensverwaltung versprechen.

Ob es sich hierbei aber wirklich um ein Steuersparmodell handelt, nehme ich in der Artikelreihe „Der Weg zur Jung in Rente GmbH“ anhand meiner persönlichen Steuersituation genauer unter die Lupe.

Rückblick

Im 1. Teil der Artikelreihe habe ich mir hierfür zunächst die wichtigsten steuerlichen Unterschiede zwischen natürlichen Personen und Kapitalgesellschaften angeschaut.

Dabei hat sich gezeigt, dass zum Teil deutliche steuerliche Unterschiede zwischen natürlichen Personen und Kapitalgesellschaften bestehen.

Insbesondere bei Veräußerungsgewinnen aus Aktien konnten GmbH & Co. dabei ihre steuerliche Begünstigung zur Geltung bringen.

Jung in Rente GmbH 1

Im 2. Teil der Artikelreihe bin ich sodann auf die möglichen Gesellschaftsformen für die Vermögensverwaltung eingegangen.

Der direkte Vergleich zwischen den drei zur Auswahl stehenden Kapitalgesellschaftsformen ist für mich dabei zugunsten der GmbH ausfallen.

Jung in Rente GmbH 2

Im 3. Teil der Artikelreihe gehe ich nun auf die Kosten einer vermögensverwaltenden GmbH ein.

Kosten einer vermögensverwaltenden GmbH

Grundsätzlich lassen sich die mit einer vermögensverwaltenden GmbH einhergehenden Kosten in zwei Kategorien unterteilen:

  • Einmalige Kosten bei Gründung (Gründungskosten)
  • Laufende Kosten im Betrieb (Strukturkosten)

Im Folgenden gehe ich Punkt für Punkt durch, was sich im Einzelnen hinter diesen beiden Kostenarten verbirgt.

Gründungskosten

Stammkapitaleinlage

Gleich zu Beginn möchte ich mit einem mir während meiner Recherchen häufig begegneten Trugschluss aufräumen.

Denn das für eine GmbH-Gründung benötigte Stammkapital in Höhe von €25.000 stellt keine Kosten dar.

Stattdessen kann die GmbH dieses nach Belieben für eigene Zwecke verwenden.

So spricht beispielsweise überhaupt nichts dagegen, das Stammkapital gleich für den Erwerb von Aktien für das GmbH-Depot zu nutzen.

Notar

Um eine GmbH zu gründen, ist es jedoch unumgänglich, einen Notar zu mandatieren.

Der Notar ist dabei gleich für mehrere Schritte im Gründungsprozess – wie die Beurkundung von Unterlagen, die Bestellung des Geschäftsführers und die Anmeldung zum Handelsregister – verantwortlich.

Die Kosten des Notars hängen von den jeweils in Anspruch genommenen Dienstleistungen ab.

Anhand von aktuellen Erfahrungswerten würde ich für eine Ein-Mann-Gesellschaft aber mit Notarkosten zwischen €800 und €900 rechnen, falls ohne Musterprotokoll gegründet wird.

Handelsregistereintragung

Sobald vom Notar alle Unterlagen und Formalitäten geprüft und beglaubigt sind und das Stammkapital nachweislich auf das Geschäftskonto der GmbH eingezahlt wurde, kann der Notar die Eintragung ins Handelsregister in die Wege leiten.

Ein entsprechender Handelsregistereintrag durch das zuständige Amtsgericht ist für alle Kapitalgesellschaften verpflichtend.

Die Kosten für eine Eintragung ins Handelsregister belaufen sich für eine GmbH auf €150 (bei Bareinlage).

Gewerbeanmeldung

Im Anschluss an die Handelsregistereintragung kann die obligatorische Anmeldung beim zuständigen Gewerbeamt vorgenommen werden.

Die Gewerbeanmeldung schlägt in meiner Gemeinde gegenwärtig mit weiteren €33 zu Buche.

Zwischenfazit

Insgesamt beläuft sich der einmalige finanzielle Aufwand für die Gründung einer GmbH also auf etwa €1.000 bis €1.100.

Positioneneinmalige Kosten
Notar€800 – €900
Handelsregistereintragung€150
Gewerbeanmeldung€33
Summe€983 – €1.083

Unberücksichtigt bleiben hierbei jedoch die Opportunitätskosten, welche im Zuge des Gründungsprozesses unweigerlich entstehen.

So hat mein Kooperationspartner RIDE dankenswerterweise einmal alle Schritte zusammengestellt, die bei so einer GmbH-Gründung zwangsläufig anfallen:

  1. GmbH planen und vorbereiten
  2. Firmenname und Unternehmensgegenstand formulieren
  3. Stammkapital festlegen
  4. Musterprotokoll oder Gesellschaftsvertrag vorbereiten
  5. GmbH beim Notar beurkunden
  6. Geschäftskonto eröffnen
  7. Veröffentlichung des Handelsregistereintrags
  8. Depot eröffnen
  9. Gewerbe anmelden
  10. Steuerliche Erfassung der GmbH
  11. GmbH-Betrieb starten
  12. Steuerberater finden

Hört sich für dich nach zu viel Stress und Aufwand an? Dann kann ich dir definitiv den Gründungs-Service von RIDE* empfehlen.

GmbH-Gründung mit RIDE

Denn eine GmbH zu gründen kann offensichtlich nicht nur sehr aufwendig sein, sondern an vielen Stellen auch für erhebliche Unsicherheit sorgen.

RIDE hat deshalb alle Prozesse digitalisiert und weitestgehend automatisiert, sodass eine GmbH-Gründung stressfrei und ohne Vorwissen vonstatten gehen kann.

RIDE erstellt dabei Vertragsvorlagen, organisiert den Notartermin, bereitet diesen vor und kümmert sich um die gesamte Kommunikation mit den Ämtern.

Dank Kundenportal hast du zudem jederzeit die perfekte Übersicht und bleibst damit immer auf dem aktuellsten Stand.

RIDE Gründungs-Service

Solltest du dich für die Gründung deiner eigenen vermögensverwaltenden GmbH mit meinem Kooperationspartner RIDE entscheiden, würde ich mich freuen, wenn du den Gründungs-Service über meine persönliche RIDE-Landing-Page* buchen würdest.

Denn auf diese Weise erhalte ich eine kleine Provision und du einen exklusiven Neukundenbonus in Höhe von €50.

RIDE x Jung in Rente

Strukturkosten

Neben den oben genannten Einmalkosten bei Gründung verursacht eine vermögensverwaltende GmbH weitere Kosten im laufenden Betrieb.

IHK-Mitgliedschaft

Mit einer Gesellschaftsgründung geht in Deutschland automatisch auch eine Mitgliedschaft bei der lokal zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) einher – egal ob man will oder nicht.

Leider handelt es sich hierbei aber nicht bloß um eine Pflichtmitgliedschaft.

Denn die IHKs erheben bei ihren Mitgliedern auch einen Pflichtbeitrag.

Dieser richtet sich für gewöhnlich nach der Wirtschaftskraft der betroffenen Gesellschaft.

Bei der für mich zuständigen IHK Köln wird zurzeit beispielsweise ein Grundbeitrag von €160 im Jahr erhoben.

Dieser wird fällig, solange die Gesellschaft einen jährlichen Gewinn von €24.500 nicht überschreitet.

Erwirtschaftet sie mehr, steigt der Beitrag stufenweise auf bis zu €220 im Jahr (ab einem Gewinn von €100.000) an.

LEI-Nummer

Damit eine Kapitalgesellschaft ihrem eigentlichen Zweck – nämlich dem Kauf und Verkauf von Wertpapieren – nachkommen darf, benötigt sie zwingend einen sogenannte Legal Entity Identifier (LEI).

Dieser wurde eingeführt, um es Behörden zu ermöglichen, alle Finanzmarkttransaktionen nachzuverfolgen und damit illegale Finanzmarktaktivitäten unterbinden zu können.

Die Vergabe des LEI erfolgt durch Unternehmen, die hierfür von der zuständigen Global Legal Entity Identifier Foundation mit Sitz im schweizerischen Basel zugelassen worden sind.

Hierunter befinden sich auch mehrere in Deutschland ansässige Firmen wie Register-LEI, LEIRegister oder LEIReg.

Diese verlangen für ein Jahresabonnement zwischen €45 und €59 (exklusive 19% Mehrwertsteuer), je nachdem für wie viele Jahre das Abonnement auf einmal abgeschlossen wird (bis zu 5 Jahre möglich).

Geschäftskonto und -Depot

Eine weitere wesentliche Voraussetzung für die Aufnahme des Geschäftsbetriebs ist die Eröffnung eines Geschäftskontos, da dieses bereits für die initiale Einzahlung des Stammkapitals unbedingt vonnöten ist.

Geschäftskonten gibt es inzwischen gefühlt wie Sand am Meer.

Allerdings bieten sich hierfür – nicht nur bei begrenztem Budget – vor allem die smarten Lösungen vieler junger Fintechs wie Penta* an.

Denn diese sind bereits für wenige Euro im Monat (Penta* z.B. ab €108/Jahr) verfügbar.

Neben einem Geschäftskonto benötigt man aber auch zwingend ein separates Geschäftsdepot, welches streng getrennt vom privaten Portfolio geführt wird.

Hier ist die Auswahl deutlich eingeschränkter als im Bereich der Kontenführung.

Denn Angebote für Geschäftskunden sucht man bei meinen favorisierten Discount-Brokern Trade Republic oder Scalable Capital bislang leider vergebens.

Dennoch stehen einem auch als Geschäftskunden einige kostengünstige Alternativen zur Verfügung, die meiner Erfahrung nach auch mit einem sehr guten Service aufwarten können.

Hierzu zählen insbesondere die deutschen Ableger vom US-amerikanischen Broker-Riesen Interactive Brokers wie:

Bei allen drei Anbietern fallen meines Wissens nach auch für Geschäftskunden grundsätzlich weder Konto- bzw. Depotführungskosten an, noch werden großartig erwähnenswerte Ordergebühren erhoben.

Privat bin ich übrigens schon seit mehreren Jahren sehr zufriedener Kunde der in Düsseldorf ansässigen Firma CapTrader und würde hier wohl auch wieder mein Geschäftsdepot eröffnen.

Bei Fragen zu CapTrader meldet Euch gerne bei mir!

Steuerberater

Alle GmbHs sind nicht nur buchführungs– und bilanzierungspflichtig, sondern müssen jedes Jahr auch sowohl eine Körperschaft- als auch eine Gewerbesteuererklärung abgeben.

Vor diesem Hintergrund bestehen nun zwei Handlungsalternativen:

Entweder werden Buchhaltung, Jahresabschluss und Steuererklärungen an einen Steuerberater ausgelagert oder man übernimmt die anfallenden Tätigkeiten selbst.

Beide Optionen haben diverse Vor- und Nachteile.

Während einem ein Steuerberater nicht nur viel Zeit und Mühe ersparen, sondern auch viel Verantwortung abnehmen kann, lässt sich bei eigenständiger Buchung und Bilanzierung natürlich einiges an Geld sparen.

Sollte man sich nach gründlicher Recherche für die Beauftragung eines Steuerberaters entscheiden, so sind nach meinen Recherchen für eine vermögensverwaltende GmbH mit überschaubarem Vermögen und geringfügigen Handelsaktivitäten etwa folgende jährlichen Kosten (exklusive Mehrwertsteuer) einzukalkulieren:

  • Buchhaltung: €1.200 bis €1.800
  • Jahresabschluss und Steuererklärungen: €500 bis €1.500

Diese Kostenschätzungen habe ich anhand mehrerer mir vorliegender Angebote lokaler Steuerberater ermittelt.

Ausgehend vom jeweiligen Mittelwert gehe ich persönlich von Steuerberatungskosten in Höhe von €2.500 im Jahr aus.

Bei höheren Handels- oder gar Trading-Aktivitäten ist jedoch schnell mit deutlich höheren Kosten zu rechnen, wie das folgende Video zeigt:

Alternative zum Steuerberater
Möchte man sich die zugegebenermaßen enormen Kosten für den Steuerberater sparen, lassen sich dessen Aufgaben theoretisch auch in Eigenregie vollziehen. Hierfür ist neben dem erforderlichen Wissen grundsätzlich nur eine passende Software nötig. Ob dies die Mühe wert ist oder die Zeit woanders besser aufgehoben wäre, muss natürlich jeder angehende Vermögensverwalter selbst entscheiden. 
Zwischenfazit

Insgesamt belaufen sich die regelmäßigen Kosten einer GmbH also auf etwa €2.800 mit Steuerberater bzw. €600 ohne Steuerberater.

Positionjährliche Kosten
IHK-Mitgliedschaft€160
LEI-Nummer€45
Geschäftskonto und -Depot€108
Steuerberater€2.500
Alternative: Software + E-Bilanz€300
Summe
ohne Steuerberater
€2.813
€613
GmbH-Verwaltung mit RIDE

Hat man keinen Steuerberater an der Hand oder möchte sich die Zeit und Mühe der eigenverantwortlichen GmbH-Verwaltung ersparen, bietet mein Kooperationspartner RIDE auch hierfür eine passende Dienstleistung an.

Denn mit dem Admin-Service können dir nicht nur der Jahresabschluss und die Steuererklärungen abgenommen werden, sondern auch die je nach Handelsaktivität überaus komplexe Wertpapierverbuchung.

Dank digitalem Datenraum behältst du zudem alle wichtigen Dokumente und Informationen stets im Blick.

RIDE Admin-Service

Solltest du dich mit deiner eigenen vermögensverwaltenden GmbH für den Admin-Service meines Kooperationspartners RIDE entscheiden, würde ich mich freuen, wenn du diesen über meine persönliche RIDE-Landing-Page* buchen würdest.

Denn auf diese Weise erhalte ich eine kleine Provision und du einen exklusiven Neukundenbonus in Höhe von €50.

RIDE x Jung in Rente

Fazit

Der 3. Teil meiner neuen Artikelreihe „Der Weg zur Jung in Rente GmbH“ hat gezeigt, dass der Vermögensaufbau im Gesellschaftsmantel mit einer ganzen Reihe von zusätzlichen Kosten einhergeht.

Besondere Beachtung verdienen dabei die sogenannten Strukturkosten, insbesondere für den Steuerberater, da diese jedes Jahr aufs Neue anfallen.

Alternativ ließe sich eine vermögensverwaltende Gesellschaft zwar auch in Eigenregie verwalten.

Ob dies angesichts des horrenden Zeiteinsatzes jedoch die damit einhergehenden Opportunitätskosten rechtfertigt, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden.

Um aber noch mehr über den Vermögensaufbau mit Kapitalgesellschaften zu erfahren, werde ich mich in den kommenden Teilen meiner Artikelreihe mit den folgenden Fragestellungen auseinandersetzen:

  • Teil 4: Ab welchem Vermögen lohnt sich eine vermögensverwaltende Gesellschaft?
  • Teil 5: Wie gründet man eine vermögensverwaltende Gesellschaft?
  • Teil 6: Wie aufwändig ist eine vermögensverwaltende Gesellschaft im Alltag?

Danke für deine Aufmerksamkeit und weiterhin viel Erfolg beim Sparen, Investieren und frei sein!

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Volle Transparenz: Die von mir zusammengetragenen Informationen basieren auf meinen eigenen Recherchen und wurden von mir nach bestem Wissen erstellt. Allerdings bin ich kein Steuerexperte. Meine Ausführungen sind daher weder als Steuerberatung noch als Empfehlung zu verstehen und ich übernehme daher ausdrücklich keinerlei Haftung für Entscheidungen, die auf Grundlage der hier präsentierten Informationen getroffen werden.

Mehr Informationen hierzu findest du auch in meinem Disclaimer.

4 Antworten auf „Der Weg zur Jung in Rente GmbH: Teil 3“

  1. Hallo David,

    Vielen Dank für deine Artikelreihe. Ich verfolge diese sehr gespannt, weil ich auch seit einiger Zeit mit dem Gedanken spiele eine vwGmbH zu gründen. Deine Artikel helfen mir hier ungemein.

    Eine Frage zu den Brokern. Ich habe mir bei Interactive Broker die Kostenstruktur für gewerbliche Kunden angesehen und gerade Marktdaten Abos sind deutlich teuerer. Konntest du das bei den deutschen Ableger nicht feststellen?

    Danke und Grüße,
    Tom

    1. Moin Tom,

      zunächst einmal freut es mich natürlich zu erfahren, dass dir meine Artikelreihe einen Mehrwert bietet 🙂

      In Sachen Broker-Auswahl sind meine Recherchen noch nicht 100%ig abgeschlossen. Aber Marktdaten-Abos sind für mich persönlich dabei kein Kriterium, welches ich im Auge hatte, da ich für meine langfristig angelegten Investitionen keine Live-Kurse benötige bzw. mir diese aus anderen Quellen kostenfrei besorgen kann.

      Bei weiteren Rückfragen komm gerne auf mich zu.

      Viele Grüße
      David

  2. Hallo David,

    vielen Dank für die spannende Artikelreihe.

    Wirst Du auch Kapitalabflüsse von der GmbH an die/den Gesellschafter und etwaige steuerliche Folgen/Bewertungen thematisieren? Fände ich auch sehr interessant.

    Besten Dank.

    Viele Grüße
    Carsten

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