Aktienplausch mit Ingo Scholtz aka Mission-Cashflow

Die Deutschen gelten gemeinhin als Aktienmuffel.

Doch zuletzt hat die hiesige Aktienkultur einen merklichen Aufschwung erlebt.

Damit dieser Trend keine Eintagsfliege bleibt, habe ich mich zum Start einer neuen Interviewserie entschieden.

In dieser berichten bekannte und weniger bekannte Aktionäre über ihre Motivation, Geld an der Börse anzulegen.

Diesmal hatte ich die besondere Freude, meinen favorisierten Finanzblogger aus dem deutschsprachigen Raum als Gesprächspartner begrüßen zu dürfen.

Das Interview mit Ingo Scholtz hat mir noch einmal vor Augen geführt, wie gut ich mich mit seiner Anlagestrategie und Herangehensweise identifizieren kann – nicht zuletzt auch deswegen, weil ich mir im Laufe der Zeit das ein oder andere bei ihm abgeschaut habe… 😉

Viel Spaß also beim nächsten Aktienplausch auf Jung in Rente!

Mein Aktienplausch mit Ingo Scholtz aka Mission-Cashflow

Aktienplausch mit Ingo Scholtz aka Mission-Cashflow 1

Ingo Scholtz ist 1974 in der Bauhausstadt Dessau geboren und lebt aktuell auch wieder dort. Erst mit 40 Jahren zur Börse gekommen, beschreibt er auf seinem Blog Mission-Cashflow den holprigen Weg, sich mit Hilfe eines möglichst passiven Cash Flows ein Stück Unabhängigkeit zu erschaffen. Momentan befindet er sich in einer größeren Auszeit und wartet auf die nächstbeste Möglichkeit, wieder mit seinem Backpack die Länder dieser Welt zu bereisen.

Ingo, wieso gehörst du zu den 17,5 Prozent der Deutschen, die in Aktien investieren?

Der Auslöser mich mit Alternativen zum Sparbuch zu beschäftigen war, dass mein damaliges Online Sparkonto bei der BMW-Bank die Zinsen auf unter 3% senkte.

Das war mir zu wenig und so begann ich mich darüber zu informieren, was man noch mit seinem Geld anstellen könnte.

True Story, in einem Personalentwicklungsgespräch mit einem meiner Mitarbeiter im Projekt meiner damaligen Firma, kamen wir irgendwie auf das Thema Börse und Aktien.

Er investierte bereits in Aktien und erklärte mir ein wenig, wie das für ihn funktionierte.

Es reichte, um mich neugierig zu machen und so begann ich mich zu informieren.

Seitdem finde ich den Gedanken spannend, dass man sich am Produktivkapital beteiligen kann und damit auch in der Regel an den Gewinnen einer Firma.

Das wollte ich ausprobieren und so begann ich im Frühjahr 2014 meine ersten zaghaften Versuche an der Börse.

Anfangs noch kreuz und quer, was halt so empfohlen wurde.

Ab Ende 2014 dann mit klaren Fokus auf Aktien mit einer stabilen und nachhaltigen Dividende und das Ganze dann ergänzt ab Ende 2016 durch das Verkaufen von Optionen.

Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen, Anfangs war der Antrieb eher, einen Ersatz für die wegfallenden Zinsen zu finden, aber schnell änderte sich dies hin zu, mir einen stetig steigenden Cash Flow aufbauen zu wollen.

Weshalb bevorzugst du Einzelaktien gegenüber ETFs?

Um eine Sache gleich vorwegzunehmen, ich finde ETFs toll.

Besonders für Leute, die nur begrenzt Zeit mit dem Thema verbringen wollen, ist es eine großartige Möglichkeit an der Börse mitzumachen, ohne gleich zum Experten mutieren zu müssen.

Ich selbst bevorzuge aber Einzelaktien, weil aus dem Thema Börse & Finanzen über die Zeit etwas mehr geworden ist, als nur ein wenig Interesse zu haben.

Es ist eine Art Hobby geworden und das mehr an Zeit, was ein Depot mit Einzelwerten gegenüber einem Depot mit ETFs erfordert, ist für mich gute Zeit.

Quality Time, wie man heute so schön sagt.

Ich fühle mich mit Einzelaktien einfach wohler, weil ich genau die Unternehmen aussuchen kann, die ich im Depot haben möchte und denen ich vielleicht auch mehr zutraue, als dem breiten Markt.

Ingo Scholtz aka Mission-Cashflow

Vor allem hilft es mir aber, zielgerichtet zu investieren und die Unternehmen nach meinen Kriterien und meiner Zielsetzung auszusuchen.

Mir nützt es halt nichts, wenn eine Investition eine super Kursentwicklung verspricht, ich aber ein passives Einkommen aus Dividenden aufbauen möchte.

Last but not least gehört für mich auch der Spaß und der psychologische Effekt dazu, seine selbst ausgesuchten Unternehmen zu unterstützen.

Ich kaufe halt Schuhe bei Nike und nicht Adidas, da ich Nike im Depot habe.

Ich trinke auch gern mal einen Kaffee bei Starbucks, weil ich weiß, ein Teil wandert als Dividende wieder zurück zu mir.

Ich ärgere mich nicht mehr über den Raucher, der direkt vor meiner Nase rumpafft, sondern freue mich, dass er mein passives Einkommen finanziert.

Ich weiß, das ist manchmal nicht sehr rational, aber wer will schon immer rational sein. ;o)

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Was hat es mit deiner „Mission Cashflow“ auf sich?

Wenn man sich mit erfolgreichen Unternehmen beschäftigt, merkt man sehr schnell, dass die vielleicht wichtigste betriebswirtschaftliche Kennzahl der Cash Flow ist.

Also das Geld was rein kommt und auch wirklich zur weiteren Verwendung zur Verfügung steht.

Unternehmen mit einem hohen und nachhaltigen Cash Flow sind in der Regel die, die ihren Markt dominieren, denn durch das verfügbare Geld haben sie mehr Möglichkeiten als andere.

Und so sehe ich das auch bei den persönlichen Finanzen.

Natürlich ist es toll, wenn jemand eine Menge Geld spart und dann damit etwas Schönes machen kann.

Ein Sabbatical zum Beispiel kann ich nur jedem wärmstens ans Herz legen.

Aber noch besser ist es in meinen Augen, wenn derjenige weiß, dass monatlich immer eine bestimmte Summe reinkommt und dieser Geldstrom auch in Zukunft nicht mehr aufhören wird.

Eine Art sicheres Gehalt, ohne dafür zusätzlich arbeiten zu müssen.

Dann entstehen ganz neue Möglichkeiten im Leben.

Mit dem Wissen, dass ich jeden Monat zum Beispiel 500 Euro passiv an Dividenden kassieren werde, kann ich vielleicht im Job einfach etwas kürzer treten und die frei werdende Zeit für mich und meine Interessen nutzen.

Oder ich schaffe es sogar, irgendwann finanziell unabhängig zu werden und gehe nur noch wegen meines inneren Antriebs zur Arbeit.

Halt weil ich es will und nicht irgendein Vorgesetzter mir sagt, du musst jetzt.

Nehmen wir meine aktuelle Situation.

Ich habe in 2020 meinen Job gekündigt, um einfach mal 2-3 Jahre durch die Welt zu reisen.

Davon abgesehen, dass ich wegen Corona wohl erst im Herbst 2021 wirklich starten kann, ohne meinen Cash Flow aus Dividenden und den Optionsprämien, hätte ich überhaupt nicht darüber nachdenken können, mich so etwas zu trauen.

Dieser Cash Flow gibt mir einfach die großartige Möglichkeit, mein Leben nach meinen Vorstellungen zu gestalten.

Dazu habe ich meinen Blog auch „Mission-Cashflow“ genannt, um diese Message sozusagen in die Welt zu tragen.

Dort zeige ich mit Echtgeldkonten, wie ich meinen persönlichen Cash Flow aufbaue.

Außerdem versuche ich mit weiterführenden Artikeln Grundlagen zu vermitteln, damit gerade Neulinge die Möglichkeit haben, in das Thema reinzukommen.

Ein Alleinstellungsmerkmal dabei ist, dass ich mich seit nunmehr fast 5 Jahren (im November 2021 ist es soweit) auch mit dem Verkauf von Optionen beschäftige, den sogenannten Stillhaltergeschäften, und dies sehr ausführlich mit monatlichen Updates auf dem Blog dokumentiere und alle meine Trades (plus anderes Zeugs) auch auf Twitter zwitschere.

Ich kenne keinen anderen deutschsprachigen Blog, der das so akribisch und schon so lange macht.

Dabei möchte ich niemanden missionieren oder zu einer bestimmten Strategie überreden.

Ich lebe einfach nur in bester Big Brother Manier vor, was man so erreichen kann und dann steht es jedem frei zu bewerten, ob dieser Weg auch für einen selbst eine Möglichkeit wäre oder eher doch nicht.

Und warum investierst du in Kryptowährungen?

Anfangs war es wirklich das reine Interesse an der Blockchain und der dahinterstehenden Technologie, sowie was damit alles in Zukunft möglich sein könnte.

Und auch wenn dies immer noch ein valider Grund ist, sich mit Kryptos zu beschäftigen, so ist speziell mit dem Aufstieg der sogenannten DeFi-Coins in 2020 ein weiterer und für mich noch viel interessanterer Grund hinzugekommen.

Denn mit dieser neuen Mechanik innerhalb des Kryptouniversums, kommt wieder der Cash Flow ins Spiel.

Wie man sieht, es läuft alles darauf hinaus. ;o)

So gibt es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten, seine Kryptowährungen zu verleihen, zu staken oder für dezentrale Exchanges zur Verfügung zu stellen (das sogenannte Liquidity Mining).

Als Gegenleistung erhalte ich einen gewissen Anteil als Rendite zurück.

Voilà, ein Cash Flow entsteht.

Auch darüber berichte ich von Zeit zu Zeit auf meinem Blog.

Was sind deine favorisierten Quellen (Bücher, Zeitungen, Blogs, Social-Media-Kanäle usw.), um informierte Investitionsentscheiden zu treffen?


Es gab durchaus eine ganze Reihe von Büchern, die ich über die letzten Jahre gelesen habe und empfehlen kann.

Da wären zum Beispiel „Your Money Or Your Life“* von Joe Dominguez und Vicki Robin, „Die Kunst, über Geld nachzudenken“* von André Kostolany oder „The Intelligent Investor“* von Benjamin Graham.

Und speziell für den Optionshandel ist das Buch „Strategisch Investieren mit Aktienoptionen“* von Peter Putz zu erwähnen.

Früher habe ich auch sehr intensiv bei Jason Fieber auf seinem Blog „Dividend Mantra“ gelesen.

Dort habe ich sehr viel gelernt, wenn es um das Mindset beim langfristigen Investieren in Dividendenaktien geht.

Aber nachdem er den Blog verkauft hatte, war es keine Empfehlung mehr.

Die jetzigen Inhalte der neuen Schreiber sind eher fragwürdig.

Damit bleibt von den Blogs eigentlich nur noch dividendgrowthinvestor.com über, wo ich regelmäßig reinschaue oder halt unregelmäßig vereinzelte Blogs, wenn mich ein spezieller Artikel interessiert.

Das wären dann solche wie dein Blog, whirlwind-investing.com vom Daniel, selbst-schuld.com vom Christian oder zum Beispiel rente-mit-dividende.de vom Alexander.

Meine mit Abstand wichtigsten Info-Quellen sind aber SeekingAlpha.com und Fastgraphs.com.

Beide leider kostenpflichtig.

Hier finde ich eigentlich alles, was ich für eine fundierte Entscheidung an Infos brauche.

Eine sehr gute Alternative für Fastgraphs findet man in Deutschland beim Aktienfinder.net von Torsten Tiedt.

Ansonsten benutze ich unregelmäßig noch die Seiten der Nasdaq auf nasdaq.comfinviz.com oder so etwas wie justetf.com.

Meine Zeit auf Social Media versuche ich bestmöglich zu beschränken.

Ich folge natürlich auch dem ein oder anderen, aber eine spezielle Empfehlung auszusprechen fällt mir schwer.

Das gilt auch für YouTube, wo es mittlerweile so viele Kanäle gibt, dass man echt das Interesse daran verlieren kann.

Der einzige Kanal, wo ich aktuell regelmäßig reinschaue, ist die „Joseph Carlson Show“.

Und ab und zu aus alter Tradition auch gern mal ein Video von Kolja Barghoorn von „Aktien mit Kopf“.

Er ist wenigstens noch nicht so weichgespült, wie viele andere Influencer da draussen.

Persönlich empfinde ich Podcasts als ein sehr schönes Medium.

Hier sind es aktuell „Wall Street“ von und mit Markus Koch und „Perspektiven To Go – Der Börsenpodcast“, wo ich regelmäßig reinhöre.

Episodenspezifisch bin ich aber auch gern mal beim „Finanzrocker – Dein Soundtrack für Finanzen und Freiheit“, „Aktien mit Kopf“, dem „Einkommensinvestoren-Podcast“ und „echtgeld.tv“ dabei.

Last but not least, schaue ich mir auch immer die Investor Relations Seiten des entsprechenden Unternehmens an, über welches ich mich gerade informiere.

Ich habe das Gefühl, dass dieses Vorgehen nicht sehr verbreitet ist, aber ich halte diese Quelle für sehr wichtig.

Welchen Ratschlag würdest du Börsenanfängern aufgrund deiner langjährigen Erfahrung mit auf den Weg geben?


Nicht in eine „Analysis Paralysis“ verfallen, sondern möglichst zügig mit wenig Geld praktische Erfahrungen sammeln und keine Angst vor Verlusten haben. Respekt ja, aber keine Angst.

Lieber mach einen Fehler zu Beginn und dann vielleicht ein paar Verluste mit den ersten 1.000 Euro Startgeld, als später mit dem 100.000 Euro Depot. Just do it!

Definiere ein Ziel für dein Investment und schreib es auf. Vergleich dich nur gegen dieses Ziel und nicht gegen den Rest der Welt.

Es gibt immer jemanden da draussen, der besser ist als du. Das gilt auch an der Börse.

Du wirst niemals glücklich mit deiner Entscheidung sein, wenn du dir immer vor Augen führst, dass es andere gibt, die gerade jetzt eine bessere Performance haben als du.

Denn die wird es immer geben.

Diesen Leitsatz kann man übrigens auch auf das ganze Leben ausweiten.

Vergleiche dich nicht mit anderen, sondern immer nur gegen dich selbst, gegen dein früheres Ich.

Versuche jeden Tag, dich ein kleines Stück zu verbessern.

Wenn das alle Menschen machen würden, wäre diese Welt ein besser Ort.

Davon bin ich überzeugt.

Mein Lieblingszitat vom dänischen Philosophen Søren Kierkegaard bringt es perfekt auf den Punkt:

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

Søren Kierkegaard

Aber zurück zur Börse.

Je eher du startest, um so mehr wird der Zinseszins für dich arbeiten.

Jeder kennt den Zinseszinseffekt, aber kaum einer versteht ihn, bis man es in der Praxis erlebt hat.

„Verlorene Jahre“ kannst du später nur mit mehr Kapital ausgleichen.

Also je eher du beginnst, um so weniger Kapital benötigst du, um Großartiges zu erreichen.

Und zum Schluss noch etwas greifbares, fang mit einfachen Aktien an, die in einem der großen Indizes gelistet sind und erweitere erst nach etwas Erfahrung deinen Horizont auf andere Dinge, wie kleine unbekannte Aktien oder andere Investmentvehikels, wie zum Beispiel die von mir so geschätzten Optionen.

Ein Schritt nach dem anderen. Erfahrung kann man nur mit noch mehr Erfahrung ersetzen.

Es gibt hier leider keine Abkürzung.

Lieben Dank, Ingo, für deine ausführlichen Antworten und den sehr informativen Aktienplausch.


Aktienplausch mit Ingo Scholtz aka Mission-Cashflow 2

Wenn Euch das Interview mit Ingo gefallen hat und ihr mehr von ihm erfahren wollt, folgt ihm unbedingt auch auf einem seiner Social Media-Kanäle:


Aktienplausch mit anderen Aktionären

Dich interessiert, was andere Aktionäre motiviert, ihr Geld an der Börse anzulegen.

Dann wirf gerne auch einen Blick in meine weiteren Interviews:

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Danke für deine Aufmerksamkeit und weiterhin viel Erfolg beim Sparen, Investieren und frei sein!

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5 Antworten auf „Aktienplausch mit Ingo Scholtz aka Mission-Cashflow“

  1. Vielen Dank für das tolle Interview!

    Ich verfolge Ingo schon eine ganze Weile und kann mich auch als Fan bezeichnen. Im Prinzip folge ich der gleichen Investmentstrategie wie Ingo, nur dass es in meinem Depot etwas weniger um DividendGrowth geht, dafür mehr um HighYield.

    Mit dem Thema Optionen will ich mich noch befassen. Ingos Serie zum Thema wird dabei meine erste Anlaufstelle sein.

    Viele Grüße
    Mike

    1. Moin Mike,

      klasse, dass dir mein Aktienplausch mit Ingo gefallen hat 🙂

      Wie eingangs beschrieben, habe auch ich mir das ein oder andere bei ihm abgeschaut.

      Und seine Optionsreihe kann ich definitiv nur empfehlen!

      LG
      David

    2. Hi Mike!

      Danke für dein positives Feedback.

      Wenn du später Fragen zum Optionshandel hast, dann kannst du diese gern in den Kommentaren zum entsprechende Artikel stellen. Ich schaue dort regelmäßig rein.

      CU Ingo.

  2. Hallo David,

    ein Interview mit meinem Lieblingsfinanz-Blogger.
    Was ich besonders mag sind die festen Contentzeiten und die überzeugte Strategie. Dazu sieht man, dass man kein überdurchschnittliches Arbeitseinkommen braucht, um einen ansehnlichen Cashflow zu erzeugen.

    Dein Blog gefällt mir auch sehr gut.

    Viele Grüße,
    Torsten

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